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    Der Onlinehandel boomt, doch auch die Läden vor Ort haben eine Chance, zeigt eine neue Studie

    Zusammenfassung:Cakrasoma / Shutterstock.comIn der Corona-Krise boomt der Onlinehandel, doch langfristig dürfte sich

      Cakrasoma / Shutterstock.com

      In der Corona-Krise boomt der Onlinehandel, doch langfristig dürfte sich eine Online-Offline-Strategie bewähren.

      Das zeigt der Global Retail Report 2020, für den weltweit mehr als 25.000 Verbraucher befragt wurden, und Business Insider vorab vorliegt.

      In Deutschland sticht insbesondere die Verbundenheit zum Einzelhandel vor Ort hervor: 69 Prozent der Deutschen erklärten, mehr in den Geschäften in ihrer Nähe einkaufen zu wollen, um sie zu unterstützen.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Bekanntlich wurde zu Beginn der Corona-Krise vermehrt online eingekauft. Doch es gibt auch noch Hoffnung für den stationären Einzelhandel: Eine neue Studie zeigt, dass die Kunden weiterhin ein starkes Bedürfnis haben, bald wieder ohne Einschränkungen im Laden vor Ort einkaufen zu können. Zu den Gewinnern der Krise dürfte gehören, wer auf eine gute Online- und Offline-Strategie setzt. Das geht aus dem Global Retail Report 2020 hervor, der vom Zahlungsdienstleister Adyen an diesem Mittwoch veröffentlicht wird und Business Insider bereits vorab vorliegt.

      Der Report hat untersucht, wie die Corona-Pandemie weltweit das Shopping-Verhalten der Kunden beeinflusst hat. Dazu wurden Anfang Juli mehr als 25.000 Menschen aus 16 Ländern befragt. In den Report sind zudem Daten von Adyen, zu dessen Kunden nach eigenen Angaben Facebook, Spotify, Mango, FlixBus, HelloFresh, Zalando und LOréal gehören, sowie Ergebnisse einer Unternehmens- und Marktanalyse eingeflossen.

      69 Prozent der Deutschen wollen Einzelhändler in ihrer Nähe unterstützen

      Laut der Studie hat die Präferenz für das Online-Shopping in Deutschland während der Pandemie um 25 Prozent zugenommen. Weltweit waren es 33 Prozent. „Durch die Corona Pandemie waren Händler und Händlerinnen dazu gezwungen, innovative Wege zu finden um die ausbleibenden Einnahmen im stationären Geschäft aufzufangen“, sagt Alexa von Bismarck, Country Manager bei Adyen in Deutschland. „Die Ergebnisse zeigen, dass die notwendigen Änderungen auf ein vorhandenes Kundeninteresse gestoßen sind. Auch wenn die Präferenz für Onlineshopping in der Pandemie weltweit gestiegen ist und auch anhalten wird, bleibt der Wunsch nach einem gelungenen Einkaufserlebnis im stationären Handel.”

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      Denn eine Mehrheit von 55 Prozent der Befragten in Deutschland gaben an, sich darauf zu freuen, wieder im Laden einkaufen zu können. Dabei bevorzugen selbst 39 Prozent der früheren Bargeld-Liebhaber inzwischen kontaktlosen Bezahlmöglichkeiten. Zudem erwarten 73 Prozent auch künftig mehr Flexibilität beim Einkaufen, wie es in der Krise beispielsweise durch Click-and-Collect-Angebote möglich wurde.

      Die Pandemie hat aber auch das Bewusstsein unter den Verbrauchern geschärft – und das weltweit. 62 Prozent gaben an, dass die ethische Haltung eines Einzelhändlers für sie infolge der Pandemie wichtiger geworden sei. Sozial engagierte Unternehmen werden von 59 Prozent der Befragten bevorzugt. In Deutschland sticht insbesondere die Verbundenheit zum Einzelhandel vor Ort hervor: 69 Prozent der Deutschen erklärten, mehr in den Geschäften in ihrer Nähe einkaufen zu wollen, um sie zu unterstützen. Im globalen Durchschnitt waren es nur 43 Prozent.

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