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Deutsche Bank, VW, Siemens: In diese deutschen Unternehmen investiert der umstrittene WM-Gastgeber Katar Milliarden
Zusammenfassung:Lade Premium-Inhalte...Der Herrscher von Katar, Tamim bin Hamad Al Thani.picture alliance / photothe
Der Herrscher von Katar, Tamim bin Hamad Al Thani.
picture alliance / photothek | Thomas Imo
Vor mehr als zehn Jahren, im Mai 2012, ist eine Meldung über die Ticker der Wirtschaftspresse gelaufen. Der Grund war eine Beteiligung des Staates Katar an dem deutschen Industrie-Giganten Siemens, die auf über drei Prozent stieg. Ab diesem Schwellenwert werden Beteiligungen an Dax-Unternehmen veröffentlicht. Heute hält das Emirat 3,04 Prozent der Anteile.
Auf den ersten Blick wirkt die Beteiligung klein. Wer bei der Aktionärsstruktur von Siemens aber genauer hinschaut, der merkt: Mit ihrem Anteil sind die Kataris der viertgrößte Investor des Unternehmens. Der größte Anteilseigner, die Familie Siemens selbst, hält sechs Prozent – gerade einmal doppelt so viel wie der Investmentfonds aus dem Mittleren Osten.
Platz 126 auf Demokratie-Ranking
Das Investment ist umstritten. Dieses Jahr richtet Katar die Fußballweltmeisterschaft aus. Allein beim Bau der Stadien sollen 15.000 Gastarbeiter gestorben sein, berichtet das US-Medium „Bloomberg. Homosexualität bestraft das Land mit bis zu fünf Jahren Haft. Platz 126 belegt das Emirat auf dem Demokratie-Index des britischen Magazins „Economist„.
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