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    Vor Bund-Länder-Gipfel: Lockdown soll bis 14. Februar verlängert und verschärft werden

    Zusammenfassung:Kanzlerin Angela Merkel neben Berlins Regierendem Michael Müller (SPD, li) und Bayerns Regierungsche

      Kanzlerin Angela Merkel neben Berlins Regierendem Michael Müller (SPD, li) und Bayerns Regierungschef Markus Söder (CSU, re)

      picture alliance/dpa/dpa-pool | Michael Kappeler

      Am Dienstag wollen Bund und Länder über eine Verlängerung und Verschärfung des Lockdowns beraten. Der Termin wurde um eine Woche vorverlegt.

      Nach Informationen von Business Insider soll der Lockdown vorerst bis 14. Februar verlängert werden.

      Dazu sollen die Regeln verschärft werden. Im Gespräch: Ausgangssperre, Maskenpflicht, Home-Office-Angebotspflicht.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Aus Angst vor den hochgefährlichen Corona-Mutationen wie in Großbritannien wird der Lockdown in Deutschland vorzeitig verlängert und nochmals verschärft.

      Nach Recherchen von Business Insider haben sich demnach Bund und Länder einen Tag vor ihren offiziellen Beratungen dazu informell verständigt, den eigentlich Ende Januar auslaufenden Lockdown bis 14. Februar zu verlängern. Ebenfalls einig sind sich beide Seiten, die Corona-Regeln nochmals zu verschärfen.

      Im Gespräch ist dabei eine nächtliche Ausgangssperre wie in Frankreich oder anderen europäischen Staaten. Wann genau diese sein soll oder ob sie von einer Inzidenz abhängig wäre, ist aber noch offen. Selbst die SPD-geführten Länder lehnen den Vorschlag des Kanzleramtes nicht ab, hieß es nach einer informellen Runde dieser sogenannten A-Länder am späten Sonntagnachmittag.

      Eine endgültige Entscheidung darüber wird aber wohl erst nach einer am heutigen späten Nachmittag geplanten Expertenrunde fallen. Mehrere Virus-Experten sollen demnach Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Länder-Chefs ihre Einschätzung zur Gefahr der Mutationen geben. Bislang ist umstritten, wie hoch das Risiko wirklich ist. Britische Forscher hatten herausgefunden, dass die Mutationen auf der Insel 60 Prozent schneller ansteckend sind als die in Deutschland grassierende Variante. Daten zu Mutationen in Deutschland gibt es jedoch so gut wie nicht, weil entsprechende Tests in Laboren bislang nicht in ausreichendem Maße durchgeführt wurden. Eine Verordnung, mit der das geändert werden soll, hat Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erst jetzt auf den Weg gebracht.

      Ebenfalls im Gespräch ist die Einführung einer schärferen Maskenpflicht beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr. Demnach sollen künftig nur FFP2-Masken getragen werden dürfen, gegebenenfalls auch einfachere OP-Masken. Die SPD-geführten Länder haben sich dabei nach einer Vorbesprechung am Sonntag jedoch gegen eine FFP2-Maskenpflicht ausgesprochen.

      Nach Informationen von Business Insider ist zudem eine Art Home-Office-Pflicht „light auf dem Tisch. Demnach sollen Unternehmen gegebenenfalls verpflichtet werden, Home-Office anbieten zu müssen. Eine entsprechende Anordnung soll laut Bundesarbeitsministerium rechtlich möglich sein, heißt es aus Regierungskreisen. Offen ist aber, wie diese überprüft wird und was passiert, wenn Angebote nicht genutzt werden. Eine unmittelbare Pflicht für Arbeitnehmer sei dagegen rechtlich nicht umsetzbar.

      Vom Tisch ist inzwischen eine Reduzierung des Bus- und Bahnverkehrs, da man dann eher vollere Züge und Busse im restlichen Verkehr fürchtet. Ziel sei es, dass Fahrgäste mehr Abstand voneinander halten können. Bei Schulen und Kitas zeichnet sich bislang eine Fortschreibung der bestehenden Maßnahmen ab.

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