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    Nach Übernahme durch Uber: Postmates X sucht Investoren

    Zusammenfassung:Dieser kleine Lieferroboter könnte das Herzstück eines neuen Startups werden. OusterGuten Morgen! Au

      Dieser kleine Lieferroboter könnte das Herzstück eines neuen Startups werden.

      Ouster

      Guten Morgen! Auch während des langen Wochenendes ging vielerorts die Arbeit in der Digitalszene weiter.

      Die Top-Themen:

      Postmates X, die Robotikabteilung des Liefer-Startups Postmates, das Uber im vergangenen Jahr für 2,65 Milliarden US-Dollar erworben hat, sucht anscheinend nach Investoren, um ein eigenständiges Unternehmen zu werden. Der sogenannte Serve-Roboter, der kürzlich mit Pink Dot Stores für Lieferungen in West Hollywood zusammengearbeitet hat, könnte das Herzstück des neuen Startups werden.

      Uber hatte den Deal mit Postmates im Juli geschlossen und seinem Lebensmittel-Lieferservice Uber Eats damit zu einer stärkeren Position in Los Angeles und im Südwesten der USA verholfen. Der deutsche Gründer Bastian Lehmann hatte das Startup Postmates zehn Jahre lang mit aufgebaut. [Mehr bei Techcrunch]

      Auf Gründerszene: In unserer Drehmoment-Kolumne geht es um die Zukunft des autonomen Fahrens. Dass dies die Zukunft ist, bestreitet wohl kaum jemand. Die Frage ist nur, wann es so weit sein wird. Amnon Shashua, CEO des israelischen Sensoren-Herstellers Mobileye, glaubt, dass die neue Technologie bereits 2025 flächendeckend eingesetzt wird. [Mehr bei Gründerszene]

      Und hier die weiteren Schlagzeilen der Nacht und der vergangenen Tage:

      SAP baut erneut sein Vorstandsteam um. Unter anderem holt die deutsche Softwarefirma die langjährige Microsoft-Managerin Julia White an Bord, die ein neues Ressort mit dem Schwerpunkt Marketing aufbauen soll. Außerdem präsentierte SAP seine Geschäftszahlen. Auch wenn die Pandemie den Konzern belastet, so entwickelte sich das Geschäft im vierten Quartal dank der Cloud positiv. [Mehr bei The Information und Handelsblatt]

      Börsengänge: Bumble hat am Freitag seine Unterlagen für den Börsengang eingereicht. Die in Austin, Texas, ansässige Dating-App meldete einen Umsatz von 417 Millionen US-Dollar in den neun Monaten bis Ende September 2020, ein Plus von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Playtika hat dagegen am Freitag bereits sein Handelsdebüt in den USA absolviert. Die Aktie des Spieleherstellers stieg zeitweise um bis zu 34 Prozent. Playtika sammelte mit dem IPO 1,88 Milliarden US-Dollar ein und erzielte damit an der Nasdaq den bisher größten Börsengang eines in Israel ansässigen Unternehmens. [Mehr bei Bloomberg, CNBC und The Information]

      Tesla kann den Bau seiner deutschen Fabrik fortsetzen. Eine geforderte Sicherheitsleistung von 100 Millionen Euro wurde hinterlegt. Die umweltrechtliche Genehmigung für die Fabrik fehlt bisher aber noch. [Mehr bei Handelsblatt]

      Bloom & Wild, ein in London ansässiges Blumenliefer-Startup, hat 75 Millionen Pfund eingesammelt, um seine Expansion in Europa fortzusetzen. Neben Großbritannien ist die Firma bereits in Irland, Frankreich, Deutschland und Österreich tätig. [Mehr bei Techcrunch]

      Apple hat laut eines Medienberichts mit der Entwicklung eines iPhones mit faltbarem Bildschirm begonnen, einem potenziellen Rivalen zu Geräten von Samsung. Für die neuen Modelle 2021 sind aber wohl nur kleinere Änderungen geplant: So soll das Unternehmen einen In-Screen-Fingerabdruckscanner präsentieren sowie ein aktualisiertes iPad Pro mit neuem Bildschirm. [Mehr bei Bloomberg]

      Xiaomi ist von der US-Regierung mit Sanktionen belegt worden. Damit erleidet der chinesische Technologiekonzern nun ein ähnliches Schicksal wie der Telekommunikationskonzern Huawei. Durch den Schritt der US-Behörden, die in Peking ansässige Firma auf eine Liste „kommunistisch-chinesischer Militärunternehmen zu setzen, fiel die Aktie von Xiaomi stark ab. Huawei selbst wird nochmals mehr eingeschränkt, nachdem die US-Regierung bestimmte Lizenzen für den Verkauf an das chinesische Unternehmen wieder widerrufen hat. Dies betrifft beispielsweise den Chiphersteller Intel. [Mehr bei Reuters und Handelsblatt]

      Unser Lesetipp auf Gründerszene: Der Januar ist noch lang und die Corona-Maßnahmen werden in absehbarer Zeit auch nicht wieder gelockert. Doch auch zu Hause kann man sich sinnvoll beschäftigen und Spaß haben. Wir haben uns bei bekannten Köpfen der Startup-Szene nach Film- und Serientipps erkundigt. [Mehr bei Gründerszene]

      Einen guten Start in die Woche!

      Eure Gründerszene-Redaktion

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