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    Kommt das Aus für Verbrenner-Motoren schon 2025? EU-Kommission werkelt an deutlich strengeren Abgasregeln

    Zusammenfassung:dpaEin Expertengremium hat für die EU-Kommission eine Studie erstellt, die deutlich schärfere Abgasn

      dpa

      Ein Expertengremium hat für die EU-Kommission eine Studie erstellt, die deutlich schärfere Abgasnormen für Autos fordert.

      Auf dieser Grundlage wird die Kommission bis 2021 einen Gesetzesvorschlag erarbeiten, den sie 2021 mit dem EU-Parlament verhandeln wird.

      Die Verschärfungen der Abgasnormen sind so drastisch, dass womöglich schon 2025 das Aus für Verbrenner kommt.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Für Benzin- und Diesel-Autos könnte 2025 ein Schicksalsjahr werden. Dann will die EU-Kommission nämlich die Euro-7-Abgasnorm EU-weit in Kraft treten lassen. Ein Expertengremium mit Wissenschaftlern aus ganz Europa („Advisory Group on Vehicle Emission Standards“) hat der EU-Kommission nun eine Studie vorgelegt, die deutlich schärfere Abgasnormen fordert, als bisher erwartet. Die „Bild am Sonntag” hat zuerst berichtet.

      Die Vorschläge

      Neuwagen sollen künftig nur noch 30 Milligramm pro Kilometer NOx (Stickoxid) ausstoßen dürfen, in einem zweiten Szenario sogar nur 10 mg/km. Der Grenzwert lag bisher bei 60mg für Benziner und 80 mg für Diesel-Fahrzeuge. Kohlenmonoxid soll von 1000 bzw. 500 mg auf 300 bzw. 100 mg reduziert werden.

      Der RDE (Real Drive Emissions)-Test, der mit einem mobilen Messgerät die Einhaltung der Grenzwerte auch im Fahrbetrieb misst, soll erheblich verschärft werden. Alle Ausnahmen, die RDE bisher zulässt, sollen wegfallen. Beim neuen Test ist Vollgas erlaubt, theoretisch andauernd, Autos müssen die Grenzwerte einhalten bei Temperaturen von minus 10 bis plus 40 Grad, auch in 1000 oder 2000 Meter Höhe (bisher bis 700 m) und über eine theoretische „Lebenszeit“ von 15 Jahren bzw. 240 000 km Laufleistung (bisher 160 000), auch mit Dachbox, Fahrradträger oder Anhänger, berichtet die „Bild am Sonntag”.

      Kaum ein Verbrenner schafft es heute, diese Werte einzuhalten. Damit die Fahrzeuge innerhalb der nächsten fünf Jahre die Anforderungen erfüllen können, müssten die Autobauer deutlich nachrüsten und deswegen im kommenden Produktionszyklus deutlich mehr Geld ausgeben als geplant. Diese Kosten würden sie über den Preis wahrscheinlich an den Kunden weitergeben müssen. Ob sich die teureren Autos allerdings überhaupt noch gut verkaufen, ist mehr als ungewiss. Und deswegen auch die Frage, ob Autobauer diese Investition überhaupt tätigen wollen und werden.

      Für die Halter von Benziner und Diesel-Autos eine kurze Entwarnung: Der Altbestand dürfte weiterfahren, wie auch bei der Umstellung von Euro 5 auf Euro 6.

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