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    Hamsterkauf-Debatte um Klopapier: Das sagen Aldi, Edeka, Netto und Co.

    Zusammenfassung:picture alliance / dpa-tmnIn den vergangenen Tagen häufen sich wieder die Schlagzeilen zu Hamster-Kä

      picture alliance / dpa-tmn

      In den vergangenen Tagen häufen sich wieder die Schlagzeilen zu Hamster-Käufen in Deutschland. So haben einzelne Regionen und Filialen von Aldi Süd und Lidl zuletzt wieder gestiegene Nachfragen nach dem ultimativen Quarantäne-Produkt verzeichnet: Klopapier.

      Aldi Süd bestätigte etwa gegenüber der „Wirtschaftswoche“: „Aktuell verzeichnen wir in unseren Filialen erstmals wieder einen leichten Anstieg der Nachfrage nach vereinzelten Produkten, darunter auch Toilettenpapier.” Und der Discounter-Konkurrent Lidl sagte auf Anfrage des Wirtschaftsmagazins: „In einigen Regionen und Filialen verzeichnen wir vereinzelt eine leicht erhöhte Nachfrage in unserem Hygienesortiment.

      Auslöser dürfte die sich erneut zuspitzende Lage zur Ausbreitung des Coronavirus sein. Mittlerweile haben mehr als einhundert Regionen inzwischen die Obergrenze von 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen überschritten und gelten somit als innerdeutsche Risikogebiete. Offenbar schürte das bei einigen Verbrauchern Angst vor einem erneuten Lockdown und damit verbunden die Sorge, nicht genug Vorräte zu Hause zu haben.

      Experten und Händler erwarten keine weiteren Hamsterkäufe

      Bundesweit und Händler-übergreifend scheint es jedoch keinen Trend zu einer zweiten Welle von Hamsterkäufen zu geben. Auf Anfrage von Business Insider geben fast alle großen Supermarktketten Deutschlands Entwarnung. Weder bei Klopapier, noch bei anderen Produkten, die während des ersten Lockdowns vermehrt gehamstert wurden, wie Nudeln, Reis oder Konserven, sehen die Lebensmitteleinzelhändler derzeit eine erhöhte Nachfrage oder Engpässe.

      Auch, wenn die Klopapier-Absatzzahlen bei Aldi Süd und Lidl vereinzelt steigen, scheint dies kein Trend bei allen Discountern zu sein.

      Aldi Nord

      Anders als bei Aldi Süd scheint es im Norden der Republik ruhiger zuzugehen. Eine Sprecherin des Schwester-Unternehmens Aldi Nord sagt: „Die Situation in unseren Märkten ist nach wie vor ruhig. Die Versorgungslage ist trotz der teilweise weiterhin spürbaren Einschränkungen durch das Coronavirus stabil – dafür haben wir unsere Liefer- und Logistikprozesse angepasst. Der Discounter stehe im engen Austausch mit Lieferanten und Logistikpartnern, um auf Veränderungen schnell eingehen zu können. Besondere Vorkehrung seien daher aktuell nicht notwendig.

      Netto Markendiscount und Edeka

      Und auch Netto Markendiscount erklärt, aktuell keine flächendeckende Veränderung des Einkaufsverhaltens der Kunden zu beobachten. Gleiches heißt es von Edeka. Die Unternehmen geben an, auch weiterhin eine ausreichende Versorgung mit allen Produkten des täglichen Bedarfs sicherstellen zu können.

      Kaufland

      Auch Kaufland gibt über eine Sprecherin Entwarnung: „Es gibt aus unserer Sicht keinen Grund, zusätzliche Vorräte anzulegen. Es sind ausreichend Lagerbestände vorhanden. Niemand muss daher leere Regale befürchten.

      Experte: „Kein Grund zu hamstern

      Der Handelsexperte Joachim Stumpf erwartet keine weiteren Hamsterkäufe. Der Geschäftsführer der Handelsberatung BBE sehe bei seinen Kunden im Lebensmitteleinzelhandel keine Anzeichen zu einem derartigen Einkaufstrend — weder bei Klopapier noch anderen „Lockdown-Produkten“ wie Nudeln, Reis oder Konserven. „Es besteht derzeit kein Grund für Verbraucher, zu hamstern. Die Händler sind alle gut aufgestellt und wir sehen keine Anzeichen für Lieferengpässe.”

      Laut Stumpf sei ein wesentlicher psychologischer Grund für seine Einschätzung — neben der Situation im LEH —, dass die Quarantänefristen tendenziell kürzer und die Testungen einfacher und umfangreicher seien, als zum Zeitpunkt des Lockdown. „Wir sind keine naive Bevölkerung mehr, sagt der Handelsexperte.

      Der Vollsortimenter Kaufland hat noch eine weitere Botschaft an die Verbraucher: „Eine wichtige Grundregel sollten alle beim Lebensmitteleinkauf weiterhin beherzigen: Wenn jeder nur das kauft, was er braucht, ist auch genug für alle da.

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