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    Teslas extravaganter Cybertruck kommt nicht nach Deutschland – ein Importeur verrät einen Trick, ihn doch zu bekommen

    Zusammenfassung:Der Tesla Cybertruck.Tesla/Handout via REUTERSTesla hat sich von einem kleinen Startup zum mittlerwe

      Der Tesla Cybertruck.

      Tesla/Handout via REUTERS

      Tesla hat sich von einem kleinen Startup zum mittlerweile wertvollsten Autobauer der Welt gewandelt.

      Dank den Visionen des exzentrischen Firmenchefs Elon Musk, bringt das kalifornische Unternehmen neben Model 3 und Model S auch futuristische Fahrzeuge wie den Cybertruck heraus.

      Eigentlich ist das Auto lediglich dem US-Markt vorbehalten – doch ein Trick könnte euch den Erwerb des Trucks auch hierzulande ermöglichen.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Montag, 19. Oktober 2020

      Das wohl extravaganteste Tesla-Auto behält sich der kalifornische E-Autobauer für den Heimatmarkt in den Vereinigten Staaten vor. Ohnehin sind die Abmessungen des Cybertrucks für europäische Straßen – und Parkplätze – eher ungeeignet.

      Wer dennoch einen Cybertruck in Deutschland fahren will, der könnte zu einem Trick greifen, wie das Portal „TeslaMag“ schreibt. Im Gespräch mit einem Auto-Importeur fand das Portal heraus, dass das Stichwort „Einzelabnahme” laute. Hier muss ein Fahrzeug durch eine Prüfung beim TÜV für eine spezielle Einzelbetriebserlaubnis. Die Regelung ermögliche dem Importeur immer wieder, Fahrzeuge auch in Deutschland zuzulassen, obwohl sie eigentlich nicht für den europäischen Markt bestimmt sind.

      Wäre der Grund für die Nichtzulassung des Cybertrucks die Bremsanlage oder etwa die Lichteinbauten, so sei eine solche Einzelabnahme gut möglich, meint der Experte. Läge es hingegen an der Front aus hartem Stahl, die Fußgängern bei Unfällen gefährlich werden könnte, dann sieht der Importeur eher geringe Chancen für eine Einzelzulassung. Dann helfe nur noch die Zulassung in einem außereuropäischen Land wie Marokko – auch das sei möglich, wenn auch nicht gern gesehen.

      Freitag, 16. Oktober 2020

      Schon letzte Woche gab es erste Hinweise, dass Tesla sein erfolgreiches Model 3 überarbeitet. Seit heute können Fans die neue Version kaufen. Wie üblich bei Tesla gab es keine große Ankündigung, im Shop wurden still einige Änderungen hinzugefügt.

      Neu ist etwa das Design der Mittelkonsole. Die glänzende Oberfläche sorgte zuvor regelmäßig für Frust bei den Fahrern, weil sie sehr anfällig für Kratzer und Fingerabdrücke war. Nun ist nur noch der Rahmen aus Chrom.

      Tesla

      Auch die Chrom-Verzierungen an der Außenseite, etwa an den Fenstern, sind nun schwarz. Zudem hat sich die Reichweite erhöht, zumindest bei den Versionen Standard Plus (jetzt 430 km statt 409 km mit einer Ladung) und Long Range mit Allrad-Antrieb (580 km statt 560 km). Die Performance-Version bekommt keine größere Reichweite, dafür sinkt ihr Preis etwas: Statt 61.500 Euro kostet sie nun 58.000 Euro. Die von Tesla schon vor eine Weile angekündigten „Überturbine-Felgen sind jetzt ebenfalls dabei (s. Bild oben).

      Freitag, 16. Oktober 2020

      Tesla kündigte auf dem Battery Day vor einigen Wochen ein neues E-Auto an, das in etwa drei Jahren für 25.000 US-Dollar erhältlich sein soll.

      Es wäre der Höhepunkt jahrelanger Bemühungen von Musk, die Kosten für Elektrofahrzeuge auf ein bezahlbares Niveau zu senken. Sandy Munro, CEO der Beratungsfirma Munro and Associates, ist skeptisch, ob Tesla dies tatsächlich schaffen kann, ohne grundlegende Kompromisse einzugehen.

      „Die Kosten für die Batterie lag bei 158 Dollar pro Kilowattstunde, als das Model 3 gebaut wurde, sagte in er in einer Telefonkonferenz mit Analysten.

      „Beim Model Y gehen wir davon aus, dass der Preis bei etwa 108 Dollar liegt, fuhr er fort.

      „108 Dollar sind bereits ein großer Rückgang in nur zwei Jahren, auch weil die Preise für die Herstellung und für die Chemie der Batterien immer weiter sinken. In den nächsten Jahren könnte er auf – ich weiß nicht – vielleicht 70 Dollar oder so zurückgehen, 70 oder 75 Dollar pro Kilowattstunde. Das ist ein großer Schritt, aber am Ende des Tages wird auch das nicht reichen, ein Fahrzeug für 20.000 oder 25.000 Dollar anzubieten, das sehe ich nicht.

      Um tatsächlich ein Auto in diesem Preissegment anzubieten, müsste Tesla viele andere Funktionen streichen – und das könnte das E-Auto unattraktiv für Kunden machen. Es gebe laut Munro inzwischen viele große Konkurrenten wie VW, die ebenfalls auf den Massenmarkt blicken. Tesla muss die Kunden in einem wachsenden Konkurrenz-Umfeld weiterhin überzeugen.

      „Wenn man wollte, könnte man irgendwie auf den Preis kommen“, sagte Munro, „aber würden die Kunden mit so einem Auto tatsächlich glücklich werden?”

      Donnerstag, 15. Oktober 2020

      Der Analyst Pierre Ferragu von New Street Research hat eine Studie veröffentlicht, in der er Tesla bis 2026 100 Milliarden US-Dollar Erlöse zutraut. 2019 hatte das Unternehmen gerade einmal Umsätze in Höhe von 25 Milliarden US-Dollar vermeldet, verlor unterm Strich jedoch 865 Millionen Dollar.

      Der Analyst ist so optimistisch, dass er das Kursziel bereits von 400 US-Dollar auf 578 Dollar angehoben hat – also ein Drittel mehr. Doch in den nächsten Jahren solle sich das noch viel weiter entwickeln, so Ferragu. Ein Kurs von 1.200 US-Dollar wären möglich – also etwa eine Verdreifachung des derzeitigen Kurses von 461,30 US-Dollar (382,70 Euro).

      Mittwoch, 14. Oktober 2020

      Tesla möchte den S/X-Bereich anfeuern und senkt dafür die Preise. Denn der E-Autobauer hat sich Wachstumsziele für das Jahr 2020 gesetzt, die mit dem Model 3 allein nicht erreicht werden können, wie das Portal „TeslaMag schreibt.

      Und so kostet das Tesla Model S nun in seiner Basis-Ausführung mit Dualmotor und einer Reichweite von 610 Kilometern nicht mehr 80.000, sondern nur noch knapp 77.000 Euro – 3.000 Euro weniger als bislang.

      Das SUV des kalifornischen Unternehmens, das Model X, wurde von rund 89.000 auf rund 86.000 Euro gesenkt – also ebenfalls um 3.000 Euro reduziert.

      Es ist bereits die dritte Preissenkung der Modelle in diesem Jahr. Zuletzt senkte Tesla im Juli die Preise – ebenfalls um 3.000 Euro.

      Dienstag, 13. Oktober 2020

      Der enorme Erfolg des Model 3 wurde auch durch die sogenannte „Produktionshölle ermöglicht, in die Musk und seine Mitarbeiter zum Ende der Vorbereitung auf die ersten Auslieferungen des Model 3 eintauchten.

      Zu dieser Zeit schlief Musk selbst sogar auf dem Boden seiner Fabrikgebäude in Fremont, Kalifornien.

      Schenkt man dem Auto-Experten Sandy Munro Glauben, dann hat sich diese Zeit der harten Arbeit enorm für das Unternehmen gelohnt. Bis zu ein Jahrzehnt Vorsprung auf die Konkurrenz bescheinigt Munro Tesla dank der „Produktionshölle. Denn zu dieser Zeit sei Musk erstmals dazu gezwungen, Autos tatsächlich zu Fertigungsgeschwindigkeiten zu produzieren.

      Das habe laut Munro zwei wesentliche Erkenntnisse mit sich gebracht, die den Autobauer zu einem der fortschrittlichsten der Branche gemacht haben. Zum einen wurden Ideen vollständiger Automatisierung verworfen, denn Menschen hätten sich als unersetzliche Arbeitskräfte erwiesen. Musk sagte dazu: „Exzessive Automatisierung bei Tesla war ein Fehler, den das Unternehmen seitdem korrigiert habe. Zum anderen wurde sich dagegen entschieden, Produktionsvorgänge in Stein zu meißeln. Das Ergebnis: Tesla kann kontinuierlich das Design der Fahrzeuge verbessern.

      Beides, so Munro, sorgt für den enormen Vorsprung des jungen E-Autobauers vor der zum Teil sehr festgefahrenen Konkurrenz.

      Montag, 12. Oktober 2020

      Nun gibt es erste Anzeichen dafür, dass das bereits 2016 vorgestellte Fahrzeug erstmals – optisch – erneuert wird. Karosserie und Motor bleiben zwar bestehen, doch viele Details wie das Lenkrad, die Felgen, die Scheiben, die Mittelkonsole, der Kofferraum vorne und die Heckklappe hinten sowie neue Polsterfarben sollen schon bald verfügbar sein.

      Erste Bilder zu den Neuerungen tauchen zurzeit auf E-Auto-Portalen wie „Electrive und auf Twitter auf:

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      Bilder des Lenkrads, der doppelt verglasten Scheiben (für den Schallschutz) und der Klappen vorne und hinten gibt es bislang nicht. Die neuen Sport-Felgen des Model 3 sind jedoch bereits gesichtet worden. So twittert etwa „Tesla New York folgendes:

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      Im direkten Vergleich wirken die etwas günstiger verarbeitet als die bisherigen Sport-Felgen für das Model 3. Auf Reddit etwa beschweren sich die Tesla-Fans daher über das angebliche „Downgrade„.

      Wann die ersten Tesla Model 3 mit der neuen Optik zur Auslieferung bereitstehen, ist bislang nicht bekannt. Die Tesla-Blogs gehen jedoch davon aus, dass es 2021 soweit sein dürfte.

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      ph

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