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Junge Deutsche sparen doppelt so viel Geld wie ihre Eltern, zeigt eine Analyse von Klarna
Zusammenfassung:insta_photos/Shutterstock92 Prozent der 18–24-Jährigen legen Geld zurück und sparen im Vergleich zu
insta_photos/Shutterstock
92 Prozent der 18–24-Jährigen legen Geld zurück und sparen im Vergleich zu älteren Generationen fast doppelt so viel von ihrem Einkommen. Das ist das Ergebnis einer Analyse von Klarna.
Der Anteil der jungen Deutschen, die in ETFs oder Fonds investieren, hat sich vervierfacht von 13 Prozent im Vorjahr auf aktuell 55 Prozent.
Die drei wichtigsten Sparziele der jungen Deutschen sind Urlaub, Wohnraum und Rente.
Immer mehr junge Deutsche investieren ihr Geld. Das hat der Zahlungsanbieter Klarna in der neusten Analyse ermittelt. Mehr als 14.000 Personen aus 13 Ländern wurden zum Thema Finanzen befragt. Das wichtigste Ergebnis: Der Anteil der jungen Deutschen, die laut eigener Aussagen Geld sparen, hat mit 92 Prozent ein neues Rekordhoch erreicht, heißt es im Money-Management-Report. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Sparer um sechs Prozent.
Zudem spart die jüngere Generation fast doppelt so viel von ihrem Einkommen als die Älteren. So spart die Gen Z im Schnitt 13 Prozent von ihrem Gehalt, Millennials 15 Prozent. Bei der Gen X sind es nur acht Prozent, bei den Babyboomern nur sieben Prozent.
Die drei wichtigsten Sparziele der jungen Deutschen sind Urlaub, Wohnraum und Rente – unverändert zum Vorjahr. Allerdings legen immer mehr junge Menschen ein Puffer für unvorhergesehene Ausgaben zurück. Das könnte ein Zeichen sein, dass junge Menschen finanziell verantwortungsvoller werden, heißt es in der Klarna-Analyse.
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„Junge Generation geht zunehmend bewusster mit ihrem Geld um
Das gesparte Geld investiert die Gen Z vor allem passiv. Der Anteil der jungen Deutschen, die in ETFs oder Fonds investieren, hat sich vervierfacht von 13 Prozent im Vorjahr auf aktuell 55 Prozent. Damit liegen die jungen Deutschen im internationalen Vergleich auf Platz zwei hinter den Österreichern mit 57 Prozent.
„Es ist beeindruckend, zu sehen, dass die junge Generation offensichtlich zunehmend bewusster mit ihrem Geld umgeht und für die eigene Zukunft vorsorgt“, sagt Nicole Defren, Head of Germany bei Klarna. Besonders die „zunehmende Nutzung” von passiven Investment-Optionen, wie ETFs oder Fonds, zeige, dass junge Menschen mit „viel mehr finanziellem Weitblick agieren, als ihnen oft zugesprochen werde.
Das verstärkte Interesse der jungen Bevölkerung im Umgang mit Geld scheine sich auch in ihrem Selbstbewusstsein bemerkbar zu machen. 48 Prozent der Befragten aus der Gen Z denken, dass sich ihre finanzielle Lage binnen eines Jahres verbessern wird. Die deutsche Bevölkerung wirkt pessimistischer. Hier denkt nur jeder Dritte, dass sich die eigene Finanzsituation verbessert.
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