简体中文
繁體中文
English
Pусский
日本語
ภาษาไทย
Tiếng Việt
Bahasa Indonesia
Español
हिन्दी
Filippiiniläinen
Français
Deutsch
Português
Türkçe
한국어
العربية
Wegen Home Office-Regelung: Neuem VW-Chef Blume droht erster Konflikt mit dem mächtigen Betriebsrat
Zusammenfassung:Lade Premium-Inhalte...Oliver Blume (stehend, am Tisch): Der neue VW-Chef schätzt bei Sachthemen wie
Oliver Blume (stehend, am Tisch): Der neue VW-Chef schätzt bei Sachthemen wie der CO2-Reduktion den Meinungsaustausch in persönlicher Präsenz.
VW
In der Corona-Krise sind viele VW-Beschäftigte ins Home Office umgezogen und verbringen bisweilen nur noch einen Tag pro Woche in ihrem Büro beim Arbeitgeber.
Das jedoch ist dem neuen Konzernchef Oliver Blume zu wenig an persönlicher Präsenz – der bekennende Teamplayer hätte gern wieder mehr Menschen um sich herum.
Bei Änderung von Arbeitsort und -zeit aber redet der einflussreiche Betriebsrat mit, und viele der von ihm vertretenen Beschäftigten wollen weiter ausgiebig mobil arbeiten.
Im Wolfsburger VW-Konzern bahnt sich die erste Kontroverse zwischen dem neuen Vorstandschef Oliver Blume und dem Betriebsrat unter Führung von Daniela Cavallo an. Anlass sind aktuelle Überlegungen Blumes zu möglichen Änderungen der im Branchenvergleich großzügigen Homeoffice-Regeln des Unternehmens.
„Noch ist kein offener Disput entstanden“, sagte eine Führungskraft des Fahrzeugherstellers zu Business Insider, „doch da liegt was in der Luft”. Ein anderer VW-Manager berichtete von „gespannter Erwartung des Kollegiums mit Blick auf Blumes Pläne. Eine VW-Sprecherin wollte die Informationen der Redaktion auf Anfrage nicht kommentieren.
Haftungsausschluss:
Die Ansichten in diesem Artikel stellen nur die persönlichen Ansichten des Autors dar und stellen keine Anlageberatung der Plattform dar. Diese Plattform übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Artikelinformationen und haftet auch nicht für Verluste, die durch die Nutzung oder das Vertrauen der Artikelinformationen verursacht werden.
