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Fed-Vizechefin sieht kaum Gründe für Zinspause im Herbst
Zusammenfassung:Investing.com - Lael Brainard, die stellvertretende Vorsitzende der Federal Reserve (Fed), bezeichne
Investing.com - Lael Brainard, die stellvertretende Vorsitzende der Federal Reserve (Fed), bezeichnete am Donnerstag eine Zinserhöhung um jeweils 50 Basispunkte im Juni und Juli als angemessen. Für eine Zinspause im Herbst sehe sie kaum Gründe.
Das oberste Ziel der Fed sei es, die Inflation in den USA auf die angepeilten 2 % zu bringen, so Brainard. Wann dies geschehen werde, sei unklar. Es ist sehr schwer, genau vorherzusagen, wann die Inflation zurückgehen wird, aber die Instrumente der Fed beginnen, die gewünschte Wirkung zu zeigen, so Brainard im Gespräch mit CNBC.
Die Vizepräsidentin der Fed spielte auch darauf an, dass die Notenbank die Zinsen möglicherweise noch schneller anheben muss, sollten sich die Inflationsrisiken vergrößern.
In den USA hatte sich die Inflation im April zwar abgeschwächt, allerdings nur leicht. So waren die Verbraucherpreise gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,3 Prozent gestiegen, nach 8,5 Prozent im Vormonat.
Die nächste Zinsentscheidung der Fed findet am 15. Juni statt. Eine Zinsanhebung um 50 Basispunkte auf eine Spanne von 1,25 bis 1,50 Prozent gilt als ausgemachte Sache. Das geht aus dem von Investing.com entwickelten Fed-Rate Monitor-Tool hervor.
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