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Yellen versichert: Inflationseindämmung hat oberste Priorität
Zusammenfassung:Investing.com - Mit 8,3 Prozent sei die Inflation viel zu hoch, sagte US-Finanzministerin Janet Yell
Investing.com - Mit 8,3 Prozent sei die Inflation viel zu hoch, sagte US-Finanzministerin Janet Yellen und versicherte, dass US-Präsident Joe Biden das Thema bei seinem Treffen mit dem Vorsitzenden der Federal Reserve, Jerome Powell, angesprochen habe.
In den USA hatte sich die Inflation im April zwar abgeschwächt, allerdings nur leicht. So waren die Verbraucherpreise gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,3 Prozent gestiegen, nach 8,5 Prozent im Vormonat.
Die Fed stemmt sich mit aggressiven Zinserhöhungen gegen den Preisanstieg. In diesem Jahr hat die Fed ihren Leitzins bereits zweimal angehoben - einmal im März (25 Basispunkte) und ein weiteres Mal im Mai (50 Basispunkte). Die nächste Fed-Sitzung findet Mitte Juni statt. Hier rechnen die Märkte mit einer weiteren Anhebung um 0,50 Prozentpunkte. Kürzlich begann auch das so genannte Quantitative Tightening, kurz QT. Dort werden die Erlöse aus fällig werdenden Staatsanleihen und Hypothekenpapieren, die die Fed im Rahmen ihrer Kaufprogramme gekauft hat, nicht mehr vollständig reinvestiert, so dass das Volumen der von der US-Notenbank gehaltenen Wertpapiere im Zeitverlauf zurückgeht. Mit dieser Maßnahme will die Fed ihre Geldpolitik parallel zu Zinserhöhungen straffen.
Im Gespräch mit CNBC sagte Yellen, dass die Eindämmung der steigenden Verbraucherpreise für die Biden-Regierung weiterhin oberste Priorität habe.
Die US-Finanzministerin räumte erst kürzlich in einem CNN-Interview ein, dass sie die durch die Pandemie-Programme ausgelöste Inflationsdynamik unterschätzt habe. Ich glaube, ich habe mich damals geirrt, was den Verlauf der Inflation angeht, sagte Yellen am Dienstag.
Laut der Ministerin habe die Regierung auch ihre Beratungen zum Thema Studentenkredite fortgeführt.
Zum Thema US-Lieferketten versicherte Yellen, die Regierung überwache die Vorgänge in den kalifornischen Häfen und betonte, es sei wichtig, die Lieferketten aufrecht zu erhalten.
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