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BMW stellt Produktion in Russland ein und exportiert vorerst keine Autos mehr in das Land
Zusammenfassung:Die BMW-Konzernzentralepicture alliance / SvenSimon | Frank Hoermann/SVEN SIMONDer Autokonzern BMW h
Die BMW-Konzernzentrale
picture alliance / SvenSimon | Frank Hoermann/SVEN SIMON
Der Autokonzern BMW hat den Bau von Autos im russischen Kaliningrad und den Export von Autos nach Russland bis auf Weiteres eingestellt.
Außerdem, so BMW, werde es zu Lieferengpässen und Produktionsunterbrechungen kommen. Im größten europäischen Werk, im bayerischen Dingolfing, werde die Fahrzeugproduktion in der kommenden Woche komplett ausfallen, sagt ein Sprecher.
Der Konzern trage die Sanktionen gegen Russland ausdrücklich mit und unterstütze die betroffenen Menschen mit einer Sofortmaßnahme für eine Hilfsorganisation der Vereinten Nationen.
BMW stellt den Bau von Autos im russischen Kaliningrad und den Export nach Russland bis auf Weiteres ein. Außerdem werde es wegen Lieferengpässen zu Produktionsunterbrechungen in deutschen und europäischen Werken kommen, teilte das Unternehmen am Dienstag in München mit.
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BMW bezieht bisher Kabelbäume aus der West-Ukraine. „Mit unseren Lieferanten sind wir in intensiven Gesprächen, sagte der Sprecher. Das Unternehmen hat im vergangenen Jahr mit dem russischen Partner Avtotor 12.000 Autos in Kaliningrad gebaut und insgesamt 49.000 Autos in Russland verkauft.
Produktion im deutschen Werk Dingolfing wird kommende Woche ausfallen
„Wir verurteilen die Aggressionen gegenüber der Ukraine und verfolgen mit großer Besorgnis und Betroffenheit die Entwicklungen, teilte BMW mit. Der Konzern trage die Sanktionen gegen Russland ausdrücklich mit und unterstütze die betroffenen Menschen mit einer Sofortmaßnahme für eine Hilfsorganisation der Vereinten Nationen.
Im größten europäischen BMW-Werk Dingolfing in Bayern werde die Fahrzeugproduktion in der kommenden Woche komplett ausfallen, sagte ein Sprecher der Mediengruppe „Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung. Davon seien mehrere Tausend Mitarbeitende betroffen. Wie es danach weitergehe, sei im Moment offen. Das Thema Kurzarbeit sei in Klärung.
dpa
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