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    Ihr braucht noch Geld für Geschenke? Mit diesen Weihnachtsjobs verdient ihr bis zu 16 Euro die Stunde

    Zusammenfassung:Getty ImagesIn der Vorweihnachtszeit herrscht in der Regel an Universitäten und Hochschulen etwas Ru

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      In der Vorweihnachtszeit herrscht in der Regel an Universitäten und Hochschulen etwas Ruhe. Diese Zeit können Studierende gut nutzen, um ihr Budget für Weihnachtsgeschenke oder zum Beispiel den nächsten Urlaub aufzubessern.

      Eine Auswertung der Online-Plattform Jobvalley zeigt, dass Studierende als Nikolaus, Geschenkeverpacker oder in der Gastronomie bis zu 16 Euro die Stunde verdienen können.

      Besonders nachgefragt werden auch Aushilfen im Einzelhandel. Sowohl Kassierer im Offline-Geschäft als auch Auslieferungsfahrer und Logistikhelfer im E-Commerce.

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      Der Dezember ist ein Monat, in dem Studierende meist etwas Ruhe haben. Bis zu den nächsten Prüfungen dauert es in der Regel noch etwas, stattdessen stehen die Weihnachtsferien bevor. Die Zeit vor den Feiertagen eignet sich also hervorragend, mit einem Nebenjob euer Budget für Geschenke aufzubessern – oder zum Beispiel für die Urlaubskasse im kommenden Jahr. Eine Auswertung der Plattform Jobvalley zeigt, dass sowohl die klassischen als auch eher ungewöhnliche Weihnachtsjobs sehr lukrativ sein können. Bis zu 16 Euro pro Stunde kann man mit den Saisonjobs verdienen.

      Vor allem in der Gastronomie herrscht zur Weihnachtszeit normalerweise Hochkonjunktur. Restaurants und Catering-Betriebe suchen händeringend nach Aushilfen, die sie bei Weihnachtsfeiern oder anderen Events unterstützen. Nun macht allerdings die Corona-Pandemie auch das zweite Jahr in Folge vielen Live-Veranstaltungen wie Firmen-Weihnachtsfeiern oder Weihnachtsmärkten einen Strich durch die Rechnung. Aber auch abseits davon könnt ihr viel Geld verdienen, zum Beispiel bei einem Gastro-Lieferservice für Remote-Feiern.

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      Besonders im Handel, ob klassisch oder e-Commerce, gibt es viele verschiedene Saisonjobs

      Die Weihnachtszeit ist außerdem auch immer die Zeit des Online-Shoppings. Die Corona-Krise lässt den E-Commerce boomen. Für das Jahr 2021 rechnet der Handelsverband Deutschland (HDE) mit einem Umsatzplus im Online-Handel von 3,4 Prozentpunkten im Gegensatz zum Vorjahr. Knapp 21 Prozent des Umsatzes des gesamten Weihnachtsgeschäfts wird online generiert.

      Um die Flut an Bestellungen bewältigen zu können, suchen Unternehmen zahlreiche Logistikhelferinnen und Logistikhelfer. Ebenso braucht es Fahrerinnen und Fahrer, die die Produkte ausliefern. Hier gibt es laut Jobvalley im Schnitt 13,39 Euro pro Stunde.

      Geschenke einpacken für bis zu 14,60 Euro

      Aber nicht nur im E-Commerce, auch im klassischen Einzelhandel gibt es Jobs zu vergeben. Kurz vor Weihnachten füllen sich die Innenstädte. Trotz Krise kaufen nach wie vor auch viele Menschen lieber in den Geschäften ihre Geschenke. Als Aushilfe auf der Verkaufsfläche könnt ihr im Durchschnitt 12,34 Euro verdienen. Als Kassenkraft gibt es im Mittel 12,50 Euro pro Stunde bis maximal 15 Euro. Falls euch gerade die Gastronomie zu heikel ist und ihr auch keine Geschenke ausfahren wollt, bietet die Vorweihnachtszeit noch einige andere Job-Möglichkeiten mit sehr gutem Stundenlohn. So könnt ihr beispielsweise verkleidet als Nikolaus oder Weihnachtsmann im Schnitt 14,50 Euro pro Stunde verdienen. Oder aber ihr packt Geschenke ein, dann gibt es im Schnitt nochmal zehn Cent mehr die Stunde. Als Verkäuferin oder Verkäufer von Weihnachtsbäumen liegt der Verdienst bei durchschnittlich zwölf Euro bis maximal 15 Euro.

      Die hohe Vergütung zeige, dass Unternehmen gerne auf die Unterstützung von Studierenden setzten, sagt Jobvalley-CEO Eckhard Köhn. Bereits jetzt liege der Durchschnittslohn aller auf der Plattform inserierten Jobs bei 11,87 Euro. Damit würden die Angebote weit über dem derzeitigen gesetzlichen Mindestlohn von 9,60 Euro liegen und fast bei dem geplanten von 12 Euro.

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