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    Warum Jack Dorseys Square jetzt Block heißt

    Zusammenfassung:Das digitale Zahlungsunternehmen Square – hier ein Bild vom Börsengang 2015 – bekommt einen neuen Na

      Das digitale Zahlungsunternehmen Square – hier ein Bild vom Börsengang 2015 – bekommt einen neuen Namen, der Jack Dorseys Affinität zu Krypto verrät.

      Yana Paskova/Bloomberg via Getty Images

      Guten Morgen! Während ihr geschlafen habt, ging andernorts die Arbeit in der Digitalszene weiter.

      Die Top-Themen:

      Gerade eben hat er seinen Chefposten bei Twitter an den Nagel gehängt, da krempelt Jack Dorsey sein zweites Unternehmen um. So soll der Bezahldienst Square künftig Block heißen – ein eindeutiges Zeichen, dass Dorsey sich künftig verstärkt auf Digitalwährungen konzentrieren will. Denn hinter den Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ether steht die sogenannte Blockchain-Technologie.

      Der Namenswechsel soll am 10. Dezember offiziell über die Bühne gehen. Dorsey gründete Square vor gut einem Jahrzehnt, zu einer Zeit, als er schon einmal aus dem Management bei Twitter verdrängt worden war. Als er 2015 zurückkehrte, besetzte er zum Unmut von Investoren beide Spitzenposten. Damit ist nun seit Montag Schluss. [Mehr bei Handelsblatt und Wall Street Journal]

      Auf Gründerszene lest ihr heute über Matthias Mayr. DerLandwirt wollte seinen Tieren die langen Transportwege zum Schlachter ersparen. Deswegen baute er eine eigene mobile Schlachtanlage auf vier Rädern. Daraus wurde ein Geschäft, das inzwischen hunderttausende Euro Umsatz macht. [Mehr bei Gründerszene]

      Und hier die weiteren Schlagzeilen der Nacht:

      Microsoft hat eine neue eigenständige Version seiner Teams-Software für kleine Unternehmen vorgestellt. Damit erweitert die Softwarefirma ihr Produkt über die Fortune-500-Kunden hinaus. Mit dem neuen Produkt greift Microsoft Teams nicht mehr nur den Rivalen Slack an, der inzwischen zu Salesforce gehört, sondern zielt auch auf Zooms Geschäftskunden ab. Die neue Teams-Version zum monatlichen Preis von vier US-Dollar pro Nutzer umfasst unbegrenzte Gruppenvideoanrufe (bis zu 30 Stunden) sowie Gruppenchats, File Sharing und Kalenderdienste und ist damit deutlich günstiger als das Konkurrenzprodukt von Zoom. [Mehr bei The Information]

      Commonwealth Fusion Systems hat mehr als 1,8 Milliarden US-Dollar von Investoren eingesammelt. Dies ist die bisher größte private Investition für die Kernfusion. Das Startup, das kohlenstofffreie Energie ähnlich wie die Sonne erzeugen will, hat namhafte Investoren angezogen, darunter Microsoft-Gründer Bill Gates und Investor George Soros. Einige der Mitbewerber von Commonwealth Fusion, darunter Helion Energy, haben sich kürzlich auch hohe Summen gesichert, da Investoren angesichts der wachsenden Besorgnis über den Klimawandel in saubere Energietechnologien investieren wollen. [Mehr bei Wall Street Journal]

      Snowflake übertraf im dritten Quartal die Erwartungen der Analysten und auch die Prognose für das laufende Quartal ist positiv. In den drei Monaten bis Ende Oktober kletterten die Erlöse des Datenanalyse-Softwareunternehmens auf über 334 Millionen US-Dollar, ein Umsatzwachstum um 110 Prozent. Der Nettoverlust des Unternehmens ging auf 154,9 Millionen Dollar zurück. Im Vorjahr waren es noch 168,9 Millionen Dollar gewesen. Die Aktien der US-amerikanischen Firma, die im September 2020 an die Börse gegangen ist, stiegen daraufhin um mehr als 13 Prozent. [Mehr bei CNBC]

      Essentium ist die nächste Firma, die über einen Spac-Deal an die Börse will. Die einfachere Methode, über eine Firmenhülle an die Börse zu gehen, ist seit Längerem zur beliebten IPO-Alternative geworden. Auch die Anbieter von 3D-Technologie bevorzugen inzwischen diese Art von IPO. Neben Essentium haben auch Desktop Metal, Shapeways, Markforged und Velo3D ähnliche Pläne angekündigt. Das in Austin ansässige Unternehmen Essentium fusioniert für seinen IPO mit der Atlantic Coastal Acquisition Corporation. Der Deal bewertet die kombinierten Unternehmen mit 974 Millionen US-Dollar. [Mehr bei Techcrunch]

      Teamviewer, Grand City Properties und Zooplus müssen den breit gefassten Stoxx Europe 600 verlassen. Die Umwälzung findet im Zuge der in drei Wochen anstehenden Veränderungen in den großen europäischen Aktienindizes statt. Das Software-Unternehmen Teamviewer, die Immobiliengesellschaft Grand City Properties sowie der Online-Händler für Haustierbedarf Zooplus werden ab dem 20. Dezember nicht mehr in dem Index notiert sein. [Mehr bei Handelsblatt]

      Unser Lesetipp auf Gründerszene: Mit Hilfe des österreichischen Startups Brickwise können sich selbst Normalverdiener an einer Immobilie beteiligen. So profitieren sie von Mieteinnahmen und Verkäufen. Investitionen starten ab 100 Euro. [Mehr bei Gründerszene]

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      Einen schönen Donnerstag!

      Eure Gründerszene-Redaktion

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