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    Superpower für Leben und Karriere: Wie ihr kurze Konzepte schreibt, um eure Ideen zu bewahren

    Zusammenfassung:Paul Bradbury/Getty ImagesGute Ideen sind wichtig – aber wer etwas aus ihnen machen will, muss lerne

      Paul Bradbury/Getty Images

      Gute Ideen sind wichtig – aber wer etwas aus ihnen machen will, muss lernen, gute Konzepte zu entwickeln, sonst landen sie auf dem Ideenfriedhof des Vergessens.

      Was wie Spielerei oder zusätzlicher Arbeitsaufwand wirken kann, ist in Wahrheit die Grundlage, um Ideen kreativ zu verfeinern und zielgerichtet durchzusetzen. Bonus: Kurz notierte Ideen verlieren ihre Strahlkraft. Konzepte können gelagert werden.

      Mit ein wenig Übung gehen Konzepte leicht von der Hand. Dieser Artikel verrät, wie ihr sie angeht.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      „Schreib erst einmal ein Konzept, sagte mir vor zwölf Jahren ein Vorgesetzter. Wir hatten uns gerade entschieden, ein Projekt zu starten. Ich wollte loslegen, er wollte wissen, was ich vorhatte und wie und für wen. Leider erklärte er mir das Konzept von Konzepten nicht, deshalb notierte ich ein paar Dinge, die mir relevant erschienen und dann legten wir doch irgendwie los.

      Heute weiß ich es besser. Wer verstanden hat, was ein gutes Konzept braucht, der kann seine Ideen umfassender ausarbeiten. Sie werden besser, vielschichtiger – und nützlicher. Und darum geht es ja im Kern: Dass die schöne fixe Idee nicht nur eine schöne fixe Idee bleibt, sondern sich an der Welt und ihren realen Bedingungen reiben kann.

      Das kann die Idee zum eigenen Buch sein, einem Podcast, einer neuen Organisation für die eigene Familie, einer Rundreise durch Andalusien oder einer App, die das Leben erleichtern soll. Ideen sind schön. Aber flüchtig.

      Schon ein kurzes Konzept kann einer der ärgsten Feinde guter Ideen begegnen: der Zeit. Schöne Ideen verlieren an Strahlkraft, wenn sie liegen gelassen werden. Das lässt sich verhindern, wenn ihr über den klugen Gedanken hinausdenkt und notiert, wie ihr ihn in der Realität umsetzen könntet.

      Konzepte müssen dabei keine dröge Zusatzaufgabe sein. Die Idee ist es doch, ein lebendigeres Bild zu erzeugen – von der Idee. Wer das ein paarmal gemacht hat, kann seine eigenen Ideen kreativer ausarbeiten, wider dem Ideenfriedhof des Vergessens.

      Die Bestandteile eines guten Konzepts

      Nicht jedes Konzept besteht aus den gleichen Elementen. Wie formalisiert es ist, ist auch gar nicht entscheidend. Es geht darum, Ideen zu verfeinern und Lücken aufzudecken. Die folgenden Fragen sind als Anregung gedacht. Ihr könnt sie als Sammlung von Gefäßen betrachten, in die ihr eure Gedanken hineinwerft.

      Was ist die Idee?

      Gedanken sind manchmal diffus, wabern in komplexen Strukturen herum. Fasst eure Ideen in einem, maximal zwei Sätzen zusammen.

      Was ist das Ziel?

      Löst die Idee ein Problem? Stillt sie einen Bedarf? Was soll sie bewirken? Eine klare Zielvorstellung hilft dabei, der Idee ihren Nutzen zuzuweisen. Das Ziel zu kennen wird helfen, Details auszuarbeiten.

      Wer profitiert?

      Diese Person könnt ihr selbst sein, es könnte aber auch um etwas gehen, das anderen nutzt. Lasst euch Zeit mit dieser Frage. Wie muss das Projekt gestaltet sein, damit es seinen Zweck erfüllt? Was wünscht sich die Zielperson? Was beschäftigt sie?

      Was habt ihr selbst davon?

      Wenn ihr nicht selbst die Zielgruppe der guten Idee seid, dann vergesst trotzdem nicht, dass eine Umsetzung auch auf euch wirken würde. Was passiert dann? Wie nutzt euch die Idee?

      Wie könnte die Umsetzung konkret aussehen?

      Geht ein wenig ins Detail. Wer macht was wann wie? Was kommt dabei heraus? Wie teuer ist das? Wie soll das aussehen?

      Dies sind die grundlegenden Fragen. Wer sie beantwortet hat, kann eine Idee, für die gerade keine Zeit ist, getrost zu den digitalen Akten legen.

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      Wer konkreter werden will, dem helfen die folgenden Fragen:

      Was müsst ihr wissen, um das Projekt klug anzugehen?

      Und, ganz wichtig: Wo kommt dieses Wissen her? Viele gute Ideen scheitern daran, dass die Unwissenheit wie eine Mauer zwischen dem Status quo und dem ersten Schritt steht. Doch Wissen ist heute so verfügbar wie nie. Wer seine Fragen formuliert, der kann auch anfangen, sie zu beantworten. Und das ist oft viel leichter, als man denkt.

      Was braucht ihr, um das Projekt umzusetzen?

      Zeit wird heutzutage für viele die knappste Ressource sein. Geld spielt mit rein. Manchmal Mitstreiter und – auch das ist heute wichtig: eine Community. Manche Ideen scheitern daran, dass nicht genügend Menschen von ihr erfahren. Klärt, was ihr braucht und klärt, wo ihr es herkriegt.

      Wie sehen die ersten Schritte konkret aus?

      Loslegen. Das ist wohl eine der höchsten Hürden eines jeden Projekts. Wer die ersten Schritte klar benennt, dem wird es leichter fallen, sie auch zu tun.

      Wie lange wollt ihr dann brauchen, bis ihr ein erstes vorzeigbares Ergebnis habt?

      Nicht jedes Projekt braucht direkt einen Prototyp. Es reicht oft schon, einen klaren Ablauf definiert zu haben. Dieser Schritt braucht definitiv eine innere Deadline. Sonst droht er, in den Anforderungen des Alltags unterzugehen.

      Welche Fallstricke gibt es und wie reagiert ihr auf sie?

      Unvorhergesehenes ist in der Regel schwer vorhersehbar. Doch wer sich in seine eigene Idee hineingefühlt hat, der kann schon eine Ahnung entwickeln, an welchen Stellen es Hürden oder Gegenwind geben mag.

      Ein Rat zum Schluss: Wer einmal loslegt, der wird möglicherweise ins Labern kommen. Das ist in Ordnung – und ein ziemlich gutes Zeichen. Wenn euch viel zur eigenen Idee einfällt, dann ist sie vermutlich ziemlich gut. Aber: Dann schreibt euch kurze Zusammenfassungen zu den einzelnen Aspekten und fokussiert euch dabei auf den wichtigsten Punkt. So bleibt das Konzept übersichtlich und die Idee beherrschbar.

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