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    Dieser Ex-Foodora-Manager sammelt 13 Millionen für seine Kaffeekette ein

    Zusammenfassung:David Brunier kennt sich mit Essenslieferungen aus, hat auch gemodelt.Flash CoffeeEin Tech-Unternehm

      David Brunier kennt sich mit Essenslieferungen aus, hat auch gemodelt.

      Flash Coffee

      Ein Tech-Unternehmen, das eigentlich nur Kaffee in Shoppingmalls verkauft. Das ist Flash Coffee. Es klingt wenig digital, die Abläufe sind aber größtenteils automatisiert. Das überzeugt auch Investoren, die dem Startup aus Singapur nun knapp 13 Millionen Euro (15 Millionen US-Dollar) geben. Der US-Investor White Star Capital, der auch am Scooter-Verleiher Tier beteiligt ist, führt die Runde an. Der neue VC-Fonds von Delivery Hero DX Ventures, die Beteiligungsgesellschaft des bekannten Business Angel Cornelius Börsch sowie Global Founders Capital geben ebenfalls Geld. Gegründet wurde Flash Coffee Ende 2019 als 100-prozentige Tochter von Rocket Internet. Der Inkubator finanzierte das Startup damals mit etwa 4,5 Millionen Euro.

      Hinter der Kaffeekette steckt der gebürtige Mainzer David Brunier, Ex-Model und langjähriger Chef verschiedener Foodora- und Foodpanda-Märkte. Seit vier Jahren arbeitet Brunier in Singapur. „Irgendwann habe ich einen Anruf von Oliver Samwer bekommen und er hat gefragt, ob wir etwas zusammen machen wollen, erzählt der Gründer. Die beiden kannten sich aus frühen Foodora-Zeiten und der Rocket-Chef wollte seinen Schützling finanzieren. Brunier ließ sich vom chinesischen Starbucks-Klon Luckin Coffee inspirieren, wie er im Gespräch sagt, das eineinhalb Jahre nach der Gründung an die Börse ging. Heraus kam Flash Coffee, das im Januar 2020 im indonesischen Jakarta startete und mittlerweile weitere Standorte in Bangkok sowie Singapur unterhält.

      Nicht nur die Kunden, auch die Baristas werden getracked

      Die Filialen sind höchstens zehn Quadratmeter groß, bieten keinen Platz zum Sitzen. Im Menü finden sich ausgefallene Drinks wie Toblerone-Kaffee, Avocado-Latte oder Feige-Zimt-Eistee – angepasst an den asiatischen Geschmack. Die Kunden können ihren Kaffee über die App vorbestellen, sammeln Prämienpunkte und bekommen personalisierte Rabatte. „Der Großteil der Getränke sind kalt, sagt Brunier. Daher seien Vorbestellung und Lieferung auch kein Problem.

      Die Stores von Flash Coffee sind nur wenige Quadratmeter groß und befinden sich meist in Shoppingmalls oder im Foyer von Bürotürmen.

      Flash Coffee

      Die Baristas arbeiten ebenfalls mit einer App. Das System von Flash Coffee analysiert, wie lange sie für die Zubereitung brauchen, zahlt daraufhin Boni aus oder empfiehlt Weiterbildungen. Außerdem zeichnet das Startup über seine Tools die Kundenanfrage auf, weiß, wer an welchem Standort was bestellt, um sein Sortiment und die Prozesse anzupassen. Die Software erkennt, wann die Lebensmittel aufgebraucht sind und bestellt automatisch neue nach. „Wir sehen uns eher als Tech-Unternehmen, sagt der Chef daher.

      Asien habe eine schnell wachsende, tech-affine Mittelschicht, der Kaffeemarkt wachse dort enorm – auch wenn er nicht mit Europa zu vergleichen sei. Aus dem Grund, und weil Brunier und sein Mitgründer Sebastian Hannecker, früherer Unternehmensberater, ohnehin dort lebten, haben sie Flash Coffee in Singapur gegründet. „Wir haben klar vor, nach Europa zu gehen, sagt der Ex-Foodora-Manager. Wahrscheinlich schon mit der nächsten Finanzierungsrunde. Erst einmal wollen sie aber alle Hauptstädte in Asien bedienen. Etwa 50 Filialen gibt es derzeit, bis zum Ende des Jahres sollen es 300 neue sein.

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