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    Mit diesen SEO-Tipps findet ihr euren nächsten Mitarbeiter

    Zusammenfassung:Wer bei Google besser rankt, zieht mehr Bewerber an.Getty Images / David LeesMit Suchmaschinenoptimi

      Wer bei Google besser rankt, zieht mehr Bewerber an.

      Getty Images / David Lees

      Mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) steigern Unternehmen ihre digitale Sichtbarkeit, gewinnen an Reichweite im Netz und können folglich ihre Umsätze durch mehr organische Website- oder Onlineshop-Besucher steigern. Es gibt jedoch auch Unternehmen, besonders im B2B-Bereich und ganz besonders betroffen ist der sogenannte „German Mittelstand, bei denen nicht die Neukundengewinnung, sondern die Personalgewinnung der limitierende Faktor ist.

      Die Nachfrage nach einer Ausbildung sinkt, Unternehmen beklagen unbesetzte Vakanzen und die Suche nach jungen Talenten wird folglich zu einem echten Problem. Die rückläufige Bedeutung analoger Personalmessen kommt diesem Problem hinzu. Deshalb müssen betroffene Unternehmen, die keine beliebten Arbeitgebermarken sind, unbedingt digitale Lösungen finden, um weiterhin wettbewerbsfähig bleiben zu können.

      Der Einsatz von SEO für Recruiting und Content-Marketing-Strategien (das ist die gezielte Vermarktung von Inhalten) ist ein Hilfsmittel, welches bislang nur die wenigsten Unternehmen für sich entdeckt und dessen Potenzial voll ausgeschöpft haben. Was Recruiting-SEO bedeutet und wie Unternehmen ihre Personalprobleme durch digitale Sichtbarkeit langfristig und nachhaltig lösen, soll dieser Artikel erläutern.

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      Was ist Recruiting-SEO?

      Die Methodik hinter dem Begriff Recruiting-SEO umfasst kurz zusammengefasst die gezielte Steigerung der online Sichtbarkeit in Suchmaschinen wie Google. Mit einer hohen Sichtbarkeit werden die Stellenangebote, Karriere-Chancen und Vorzüge als Arbeitgeber der Unternehmen von ihrer gewünschten Zielgruppe besser und nachhaltiger wahrgenommen.

      Die große Mehrheit der ausbildenden Unternehmen hat auf der firmeneigenen Website lediglich ein einfaches Karriereportal oder ein bis zwei Karriere-Unterseiten. Auf diesen wird schlicht kommuniziert, dass das jeweilige Unternehmen ausbildet oder offene Stellenanzeigen hat.

      Diese Inhalte gehen jedoch meist in den Tiefen des Internets verloren und können nur erreicht werden, wenn potenzielle Bewerber aktiv nach dem Stellenangebot des Unternehmens suchen oder auf der Website des Unternehmens sind und dann mehr oder weniger zufällig auf das Karriereangebot stoßen.

      Besonders Unternehmen, die keine beliebte B2C-Brand (sie richten sich direkt an den Konsumenten) sind wie beispielsweise Adidas, Apple, BMW oder Zalando, haben es demnach sehr schwer, als potenzieller Arbeitgeber in Erwägung gezogen zu werden und junge Talente gezielt zu erreichen.

      Bewerber informieren sich heutzutage online nach Jobs und Ausbildungen, weshalb es nun für Unternehmen gilt, eine online sichtbare Employer Brand (auf deutsch: Arbeitgebermarke) zu werden. Dies kann nur durch ein entsprechendes Brandbuilding via Content-Marketing und gezielter Optimierung ausbildungsrelevanter Inhalte geschehen – oder kurz gesagt – durch Recruiting SEO.

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      Karriere-Portal: So können Inhalte helfen

      Ziel einer Recruiting-SEO-Strategie ist es, potenzielle Bewerber mittels Content-Marketing in jeder Bewerber-Phase zu erreichen. Junge Talente, die beispielsweise eine konkrete Google-Suche starten und nach ihrem Berufswunsch gekoppelt mit ihrem Wunschunternehmen suchen (zum Beispiel „Mechaniker Jobs BMW), sind in ihrer Entscheidungsfindung bereits fortgeschritten und haben eine genaue Vorstellung ihrer Karrierelaufbahn.

      Doch es werden auch zahlreiche Suchanfragen von potenziellen Bewerbern bemüht, die noch unentschlossen sind (zum Beispiel „Ausbildung vs Studium). Diese können ebenfalls durch hervorragendes Content-Marketing früh abgeholt und auf die unternehmenseigenen Karriere-Angebote geleitet werden.

      Dadurch können Unternehmen online vor Ort sein, wenn potenzielle Arbeitnehmer sich mit dem Thema Karriere beschäftigen. Durch gute Inhalte wird ein konkretes Informationsbedürfnis befriedigt und die Besucher direkt zur Karriere-Seite weitergeleitet.

      Keyword-Recherchen und Zielgruppenanalyse

      Damit die Recruiting-SEO-Strategie erfolgreich implementiert wird, ist ein gut geplantes Vorgehen unerlässlich. Bevor nun also ein Karriere-Blog aufgebaut und Inhalte produziert werden, sollte Zeit in die strategische Planung investiert werden.

      Zunächst ist eine exakte Definition der Zielgruppe ein wichtiger erster Schritt, um im späteren Verlauf den passenden Content zu erstellen. Ein effizienter Weg, um Zielgruppen zu analysieren und greifbar zu machen, ist die Erstellung von Personas. Ein kostenloses Tool zur Generierung von Personas ist das Make my Persona Tool von Hubspot.

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      Ist die Zielgruppe näher definiert, sollte herausgefunden werden, wonach die Zielgruppe sucht. Kern der Recruiting-SEO-Strategie ist es, die gewünschte Zielgruppe schon in der frühen Informationsphase abzuholen. Um also passende Inhalte, zum Beispiel Blog-Artikel. bereitzustellen, sollte eine dezidierte Keyword-Recherche stattfinden. Mittels Keyword-Recherchen wird herausgefunden, welche Suchbegriffe wie häufig bei Google eingegeben werden.

      Durch professionelle Tools, beispielsweise Semrush oder Mangools, können lukrative Suchbegriffe (häufige Suchanfragen und niedrige Suchbegriff-Kompetitivität) identifiziert werden. Somit können Recruiting-SEO und Content-Marketing datenbasiert und effizient eingesetzt und Inhalte strategisch erstellt und implementiert werden.

      Vorreiter im Bereich Recruiting-SEO und Karriere-Content-Marketing

      Einige Unternehmen haben das Potenzial von Content-Marketing für Recruiting-Zwecke bereits früh erkannt und hochwertige sowie online sichtbare Karriere-Portale und Karriere-Blogs aufgebaut. Durch das vielfältige Content-Angebot konnten die Unternehmen eine starke organische Sichtbarkeit in Suchmaschinen (das sind Top-Platzierungen, für die nicht gezahlt wird) generieren.

      Der sichtbare Content gewinnt kontinuierlich neue Besucher und potenzielle Bewerber für den unternehmenseigenen Bewerber-Funnel (das ist die Visualisierung der „Reise“, die die Bewerber typischerweise durchlaufen, von der Entstehung des Bedürfnis „Ich möchte mich bewerben” hin zu der tatsächlichen Bewerbung bei einem Arbeitgeber).

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      Ein Positivbeispiel ist Peek und Cloppenburg. Der Modekonzern informiert auf dem unternehmenseigenen Karriere-Portal nicht nur über Ausbildungsmöglichkeiten, Praktika und Traineeprogramme, sondern kommuniziert ebenso seine Vorteile als starke Arbeitgebermarke in Form von Blog-Beiträgen, Erfahrungsberichten und spannenden Einblicken.

      Auch die Helios Kliniken machen einen guten Job in Sachen Recruiting-SEO. Das Karriere-Portal der Helios ist das wohl umfangreichste unter den deutschen Kliniken und genießt auch in Suchmaschinen wie Google eine beachtliche organische Sichtbarkeit. Kliniken haben besonders mit Personalproblemen zu kämpfen und geben jedes Jahr horrende Summen für externe Recruiter, Jobportale und Personalmessen aus.

      Die Helios Kliniken haben jedoch das Potenzial von gutem Content erkannt und kommunizieren ihre Vorteile als Arbeitgeber, informieren über Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und zeigen spannende Unternehmenseinblicke, was positiv auf ihr Employer Branding einzahlt.

      Fazit: Was können Unternehmen tun?

      Nicht zuletzt durch Covid-19 bedingt stehen Unternehmen zunehmend unter Zugzwang, unabhängige und digitale Lösungen zur langfristig erfolgreichen Personalakquise zu entwickeln. Gezieltes Content Marketing und Recruiting-SEO, also die gezielte Optimierung karriererelevanter Inhalte für Suchmaschinen, ist ein nachhaltiger wie effektiver Weg, um junge Talente anzuziehen und das eigene Employer Branding zu stärken.

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