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    Tesla stellt die ersten 200 Mitarbeiter für die Fabrik bei Berlin ein — und lädt im Dezember zu Bewerbungstagen

    Zusammenfassung:Die Gigafactory Berlin befindet sich noch im Bau.Sean Gallup, Getty ImagesTesla ist binnen kurzer Ze

      Die Gigafactory Berlin befindet sich noch im Bau.

      Sean Gallup, Getty Images

      Tesla ist binnen kurzer Zeit zu einem der erfolgreichsten Autobauer weltweit angewachsen und hat seinen Chef Elon Musk zu einem der reichsten Menschen der Welt gemacht.

      Mittlerweile fasst das Unternehmen überall auf der Welt Fuß, baut riesige Fabriken in Europa und China und verkauft Elektroautos in immer größer werdenden Stückzahlen.

      Für die Gigafactory in Grünheide bei Berlin ist Tesla seit geraumer Zeit auf der Suche nach geeignetem Personal. Nun wird berichtet, dass die ersten 200 Personen bereits eingestellt wurden.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Montag, 23. November 2020

      Wenngleich Elon Musk mit der Tesla-Gigafactory in Grünheide bei Berlin eine der modernsten Autofabriken der Welt baut – ganz auf Personal verzichten kann er dennoch nicht.

      Um pünktlich zur Inbetriebnahme der Fabrik das nötige Personal vor Ort zu haben, ist das kalifornische Unternehmen auf der Suche nach Mitarbeitern. Zu diesem Zweck sind auch die Arbeitsagenturen der Region eingespannt, sollen dabei helfen, die 7.000 bis 8.000 Arbeitnehmer für die vielseitigen Positionen zu finden.

      Nun berichtet das Portal „TeslaMag„, dass der E-Autobauer bereits die ersten 200 Personen eingestellt hat. Und auch die Tätigkeiten dieser ersten offiziellen Tesla-Mitarbeiter sind bekannt: Sie sollen vorrangig als Lagerkräfte tätig werden. Im Dezember soll es zudem spezielle Bewerber-Tage geben, bei denen am besten noch am gleichen Tag über Einstellungen entschieden wird.

      Darüber hinaus sollen jedoch auch schon die ersten Ingenieure ihre Positionen als Tesla-Mitarbeiter bekleiden.

      Donnerstag, 19. November 2020

      Tesla-Fahrer freuen sich in diesem Jahr über ein zusätzliches Weihnachtsgeschenk von dem Autobauer ihres Vertrauens, denn Firmenchef Elon Musk kündigte auf Twitter ein kommendes Firmware-Update an, dass pünktlich zu den Feiertagen erscheinen soll.

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      Auf die Frage eines Nutzers, was das Software-Update den Autos bringen würde, sagte Musk: „So viele Dinge, die ihr wollt und manche Dinge, von denen ihr nicht wusstet, dass ihr sie wollt.

      Das Portal „Electrek geht davon aus, dass es sich bei dem Feiertagsupdate um das kommende V11-Update für alle Tesla-Fahrzeuge handelt, dass neben Feiertags-Spielereien auch die ein oder andere heiß erwartete Funktion mit sich bringen dürfte.

      Die Software-Version V10 erschien im September vergangenen Jahres.

      Mittwoch, 18. November 2020

      Der Billionaires Index der Nachrichtenagentur „Bloomberg gibt täglich Aufschluss über die aktuell reichsten Menschen der Welt und wird immer zum Handelsende der New Yorker Börse aktualisiert. Am gestrigen Dienstagabend ist der Tesla-Chef Elon Musk nun am Facebook-Gründer und -Chef Mark Zuckerberg vorbeigezogen und bekleidet nun den dritten Platz auf der Reichenliste.

      Mit 110 Milliarden US-Dollar kann Musk so sechs Milliarden US-Dollar mehr vorweisen, als Zuckerberg (104 Milliarden US-Dollar). Verantwortlich für den schnellen Aufstieg aufs Milliardärs-Podium ist vor allem die Aufnahme in den Aktienindex S&P 500, die in den vergangenen Tagen für ein steiles Wachstum der Tesla-Aktie sorgte – etwa 80 Milliarden US-Dollar konnte Tesla in nur zwei Tagen an Börsenwert dazugewinnen, wie etwa das „Wall Street Journal schreibt.

      Da Musk zum jetzigen Stand 20,8 Prozent der Tesla-Aktien gehören, kann er seit Anfang des Jahres vom Kurswachstum profitieren. Bislang ist sein Vermögen allein 2020 um rund 82 Milliarden US-Dollar gestiegen. Somit ist Musk auf dem besten Weg, auch an Bill Gates vorbeizuziehen. Der liegt momentan mit 129 Milliarden US-Dollar auf Platz 2, weit hinter Jeff Bezos auf Platz 1 – mit 185 Milliarden US-Dollar.

      Dienstag, 17. November 2020

      Allein mit superschnellen Luxus-E-Autos wie dem Model S Plaid für rund 140.000 Euro, das Tesla im kommenden Jahr auf den Markt bringt, kann das kalifornische Unternehmen es nicht mit den etablierten Autobauern wie VW, Toyota und Co. aufnehmen. Dafür braucht es massentaugliche Fahrzeuge, und die funktionieren vor allem über ihren Preis.

      Binnen fünf Jahren will Elon Musk deshalb einen Einsteiger-Tesla auf den Markt bringen, der für 25.000 US-Dollar angeboten werden soll. Das E-Auto soll das Model 3 als günstigstes Fahrzeug im Sortiment ablösen, welches bislang in den USA in leicht abgespeckter Ausführung für 35.000 US-Dollar verkauft wurde.

      Lest auch

      „Battery Day: Elon Musk kündigt 25.000-Dollar-Tesla und neue Batterie-Technologien an

      Laut dem Mobilitäts-Portal „Electrek hat das nun jedoch ein Ende, denn der 35.000-US-Dollar-Tesla wird aus dem Sortiment gestrichen. Ab sofort können US-Kunden nur noch das Standard-Model-3 für 38.000 US-Dollar kaufen. Zum Vergleich: Dank aktueller Umweltprämie erhalten deutsche Tesla-Käufer das günstigste Model 3 bereits für 33.900 Euro.

      Montag, 16. November 2020

      Dänemark erhebt enorme Steuern auf Autos aller Art. Um Fahrzeuge zu Kursen anbieten zu können, die die dortigen Käufer zu bezahlen bereit sind, müssen Autobauer deshalb die Nettopreise ihrer Autos nach unten korrigieren. Das führt bisweilen dazu, dass sparsame deutsche Käufer ihre Autos aus Dänemark kaufen.

      Bei E-Autos findet derzeit jedoch eine gegensätzliche Entwicklung statt: Weil Dänemark im kommenden Jahr die Steuer für E-Autos von bis dato 20 auf 65 Prozent erhöht (Verbrenner erhalten gleichzeitig 150 Prozent), versuchen dänische E-Auto-Fans sich noch in diesem Jahr kostengünstig einen Tesla zu kaufen. Und da es in Dänemark nicht genug Fahrzeuge auf dem Markt gibt, schlagen die Dänen vor allem beim Model 3 auf den deutschen Gebrauchtwagenportalen zu.

      Das Portal „TeslaMag machte den Test und stellte ein reguläres Model 3 ein, bekam dafür binnen eines Tages vier Anfragen aus Dänemark die teils bis zu 42.000 Euro boten – als Vorauszahlung mit Selbstabholung für ein Fahrzeug, das bereits 20.000 Kilometer gefahren ist. Zum Vergleich: In Deutschland zahlen Kunden 42.900 Euro für ein fabrikneues Model 3 – die derzeitige Umweltprämie von 9.000 Euro nicht mit eingerechnet.

      Freitag, 13. November 2020

      Bereits vor drei Jahren sorgten Elon Musk und Tesla für Schlagzeilen, als der Firmenchef eine Wette abschloss, binnen 100 Tagen den bis dato größten Speicher-Akku der Welt in Australien bauen zu wollen. 100 Megawatt Leistung bringt der – und wurde tatsächlich innerhalb der Frist fertiggestellt.

      Nun legt das kalifornische Unternehmen nach, denn die Anlage, die Tesla gemeinsam mit dem französischen Energieunternehmen Neoen betreibt, hat ihre Leistung nun auf 150 Megawatt erhöht, kann damit nun 194 Megawattstunden abliefern. Den Titel der größten Lithium-Ionen-Batterie der Welt musste die Anlage dennoch abgeben – die steht in Otay Mesa, Kalifornien, wird von LS Power betrieben und bietet 230 Megawatt Leistung.

      Neoen und Tesla wollen sich das nicht gefallen lassen, haben bereits eine 250-Megawatt-Anlage in Australien angemeldet und wollen in der nahen Zukunft Kapazitäten bis 450 Megawatt bieten.

      Europa ist in dem Wettlauf um die größte Batterie der Welt weit abgeschlagen. Einen Grund dafür liefert eine Studie (Anmeldung notwendig) des Beratungsunternehmens Wood Mackenzie: Die Hürden der Bürokratie seien zu hoch und kompliziert. Auch weil die Politik die Herausforderungen unterschätze, hätten andere Regionen – wie die USA, China und Australien – in dem Bereich die Nase vorn.

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      Mittwoch, 11. November 2020

      Immer wieder versorgt Tesla seine bestehende Flotte aus Model S, X und 3 mit kleineren Updates, die die Fahrzeuge auch im sich ständig weiterentwickelnden Markt konkurrenzfähig machen. So erhalten sie mitunter neue Schaltkonsolen, neue Felgen, bessere Software oder auch stärkere Motoren.

      Nun haben deutsche Tesla-Fahrer und Nutzer des Forums „Tesla Fahrer und Freunde“ berichtet, dass sie eine Veränderung in den in Deutschland angebotenen Model-3-Autos verzeichnet hätten. Diese würden jetzt mit 82 Kilowattstunden statt der bisherigen 79 Kilowattstunden angepriesen – eine Steigerung um etwa fünf Prozent. Auch das Portal „Electrek” bestätigt die Steigerung.

      Die Steigerung um fünf Prozente hätte der Batteriepartner von Tesla, Panasonic, bereits zuvor angekündigt. Wann die verbesserten Akkus allerdings in den ersten Modellen verbaut würden, war damals unklar. Nun scheint ein deutscher Tesla-Neukunde einer der ersten zu sein, der ein neues Model 3 bekommen hat.

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      Dienstag, 10. November 2020

      Gerade erst ist Elon Musk auf einen Überraschungsbesuch nach Berlin vorbeigekommen, um persönliche Vorstellungsgespräche mit potenziellen Tesla-Ingenieuren zu führen. Nun sind aus unbekannter Quelle die ersten Fotos der Gigafactory in Grünheide bei Berlin aufgetaucht, wie der Twitter-Account @Gf4Tesla schreibt.

      Die Fotos zeigen zwar keine Büroflächen oder einzelne Räume, geben jedoch einen Einblick in die riesigen Fertigungshallen der Fabrik, die überdacht knapp 730.000 Quadratmeter misst. In untenstehendem Tweet könnt ihr euch die ersten geleakten Bilder ansehen.

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      Donnerstag, 5. November 2020

      Laut dem Tech-Portal „Golem hat ein Hacker in einem Software-Update, dass Tesla für seine Fahrzeugflotte freigegeben hat, Hinweise auf eine bislang unbestätigte Neuerung an Bord der E-Autos gefunden.

      Demnach könnten künftige Elektroautos des kalifornischen Autobauers mit WLAN-Hotspots ausgestattet sein, die auch über 5G-Netze mit dem Internet verbunden sein könnten.

      Das Update mit der Versionsnummer 2020.44 habe unter anderem auf eine bis dato nicht verbaute Hardwarekomponente des Zulieferers Cypress hingewiesen, dessen Produkt CYW89359 Autos mit WLAN und Bluetooth ausstattet. Bislang setzte Tesla dafür auf Technik des Zulieferers Broadcom – hier wird es folglich wohl einen Wechsel geben.

      Mittwoch, 4. November 2020

      Am Dienstag twitterte Tesla-Chef Elon Musk, dass sein Unternehmen während der Hochzeit der Tesla-Model-3-Produktion von Mitte 2017 bis ins vergangene Jahr hinein nur einen Monat vom Bankrott entfernt operiert habe:

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      In dieser Zeitspanne, die Musk in der Vergangenheit oftmals als „Produktions- und Logistikhölle bezeichnet hatte, war das Unternehmen vorrangig damit beschäftigt, die Produktion des Model 3 enorm zu steigern, um dem gesteigerten Interesse potenzieller Käufer gerecht zu werden.

      Dienstag, 3. November 2020

      Teslas Beta-Test zur autonomen Fahr-Software FSD („Fully Self-Driving“; „komplett selbstfahrend”) läuft seit über einer Woche. Ausgewählte Tesla-Fahrer, die bereits über ein passendes Fahrzeug und die zubuchbare Option für FSD verfügen, fahren nun als überwachende Passagiere mit ihren Teslas über öffentliche Straßen der Vereinigten Staaten.

      Die einen kommen aus dem Lob für Elon Musk, Tesla und das Softwareteam hinter der autonomen Software gar nicht mehr heraus, veröffentlichen Videos, Tweets und Instagram-Bilder, in der sie ihre Begeisterung für FSD kundtun. Doch es gibt auch Kritik.

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      So hat der Twitter-Account @TESLAcharts ein kurzes Video veröffentlicht (siehe oben), in dem ein mit FSD ausgestattetes Tesla-Auto abrupt anfährt und bremst und eine Kurve viel zu eng und schnell nimmt. Auch der Youtuber Tesla Raj hat ein Video hochgeladen. In diesem testet er das System auf einer durch ihre vielen steilen Kurven schwer manövrierbaren Straße in San Francisco – ohne Erfolg. Immer wieder muss er in die Steuerung eingreifen, da das Fahrzeug zu spät oder gar nicht die Kurve nimmt und auch die Geschwindigkeit unzuverlässig kontrolliert. Ein anderer frustrierter YouTuber erlebte ähnliches, ihm zufolge fahre das Auto wie ein Betrunkener.

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      Montag, 2. November 2020

      Tesla ist nicht nur E-Autobauer, sondern treibt auch die Entwicklung des autonomen Fahrens voran. So hat das kalifornische Unternehmen kürzlich die öffentliche Beta-Test-Phase seiner FSD-Software gestartet, mit der nun ausgewählte Tesla-Fahrer auf amerikanischen Straßen unterwegs sind.

      Auf Twitter fragte der Verein der Tesla-Fahrer des Silicon Valley den Tesla-Chef Elon Musk nun, wie oft Updates für die Software herausgebracht würden. Seine Antwort: Alle fünf bis zehn Tage.

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      Faktencheck: Kann VW mit dem neuen „Weltauto ID.4 Teslas Model Y gefährlich werden?

      ph/mit Material der dpa

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