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Aktien Frankfurt Eröffnung: Zurückhaltung vor heißer Bilanz- und Notenbankwoche
Zusammenfassung:FRANKFURT (dpa-AFX) - Zum Start in eine mit Unternehmens- und Konjunkturterminen gut gefüllte Woche geht es am deutschen Aktienmarkt am Montagmorgen erst einmal abwärts. Der deutsche Leitindex Dax gab in den ersten Handelsminuten um 0,47 Prozent auf 15 078,34 Punkte nach, und auch der MDax der mittelgroßen Unternehmen verlor mit minus 0,44 Prozent auf 28 946,55 Zähler ähnlich. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone gab um 0,65 Prozent auf 4150,84 Zähler nach.
FRANKFURT (dpa-AFX) - Zum Start in eine mit Unternehmens- und Konjunkturterminen gut gefüllte Woche geht es am deutschen Aktienmarkt am Montagmorgen erst einmal abwärts. Der deutsche Leitindex Dax gab in den ersten Handelsminuten um 0,47 Prozent auf 15 078,34 Punkte nach, und auch der MDax der mittelgroßen Unternehmen verlor mit minus 0,44 Prozent auf 28 946,55 Zähler ähnlich. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone gab um 0,65 Prozent auf 4150,84 Zähler nach.
Mit den aktuellen Verlusten entfernt sich der Dax wieder von dem bereits Mitte des Monats bei 15 269 Punkten erreichten Hoch seit Februar 2022. Zwar hat das wichtigste deutsche Börsenbarometer in seiner Aufholjagd der 2022er-Verluste seit Jahresbeginn noch immer klar hinzugewonnen, zuletzt aber hatte sich das Tempo verlangsamt.
Die Anleger warten in dieser Woche auf zahlreiche wichtige Notenbankentscheidungen in den USA, Europa und in Großbritannien. Daneben nimmt auch hierzulande die Berichtssaison an Fahrt auf. Aktien der Commerzbank (ETR:CBKG) stiegen im frühen Handel nach überraschend vorgelegten vorläufigen Jahreszahlen um knapp zwei Prozent an die MDax-Spitze - nach zwei verlustfreien Jahren auf Basis des Gewinns vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen sieht sich das Unternehmen gut gerüstet für die Linde (ETR:LING) -Nachfolge im Dax. Das Nachsehen hätte dann eventuell Rheinmetall (ETR:RHMG), das Experten zuletzt als Nachrückekandidaten gesehen hatten.
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