简体中文
繁體中文
English
Pусский
日本語
ภาษาไทย
Tiếng Việt
Bahasa Indonesia
Español
हिन्दी
Filippiiniläinen
Français
Deutsch
Português
Türkçe
한국어
العربية
اردو
USA: Hauspreise steigen erneut schwächer - Case-Shiller-Index
Zusammenfassung:NEW YORK (dpa-AFX) - Auf dem US-Immobilienmarkt bremsen die steigenden Zinsen den Preisauftrieb weit
NEW YORK (dpa-AFX) - Auf dem US-Immobilienmarkt bremsen die steigenden Zinsen den Preisauftrieb weiter ab. In den 20 großen Metropolregionen der Vereinigten Staaten stiegen die Häuserpreise im September zum Vorjahresmonat um 10,4 Prozent, wie aus dem am Dienstag in New York veröffentlichten S&P/Case-Shiller-Index hervorgeht. Das ist der schwächste Preisanstieg seit Anfang 2021. Im Sommer 2022 waren die Preise zeitweise um mehr als 20 Prozent gestiegen.
Im Vergleich zum Vormonat gingen die Hauspreise um 1,2 Prozent zurück. Analysten hatten mit diesem Rückgang im Schnitt gerechnet, den Rückgang der Jahresrate aber etwas geringer prognostiziert. Angesichts der höheren Leitzinsen stiegen auch die Hypothekenzinsen, was den Hauserwerb verteuere, sagte Craig Lazzara, Direktor bei S&P. Angesichts des ungünstigen wirtschaftlichen Umfelds rechnet Lazzara mit weiteren Preisrückgängen auf dem Immobilienmarkt.
Haftungsausschluss:
Die Ansichten in diesem Artikel stellen nur die persönlichen Ansichten des Autors dar und stellen keine Anlageberatung der Plattform dar. Diese Plattform übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Artikelinformationen und haftet auch nicht für Verluste, die durch die Nutzung oder das Vertrauen der Artikelinformationen verursacht werden.
