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New York Fed: Inflationserwartungen im Oktober gestiegen
Zusammenfassung:Investing.com - Die von der New York Fed erhobenen Inflationserwartungen haben im Oktober zugelegt.
Investing.com - Die von der New York Fed erhobenen Inflationserwartungen haben im Oktober zugelegt. Den Ergebnissen zufolge waren die kurz- bis mittelfristigen Erwartungen über alle Alters-, Bildungs- und Einkommensgruppen hinweg gestiegen.
Die Median-Erwartung für die Inflation in einem Jahr kletterte im Oktober um 0,5 Prozentpunkte auf 5,9 Prozent, während die Median-Erwartung für drei Jahre um 0,2 Prozentpunkte auf 3,1 Prozent anstieg.
Die mittleren fünfjährigen Inflationserwartungen, die seit Anfang dieses Jahres in der monatlichen SCE-Kernumfrage auf Ad-hoc-Basis erhoben und erstmals im Juli 2022 veröffentlicht wurden, stiegen um 0,2 Prozentpunkte auf 2,4 Prozent. Die Uneinigkeit der Umfrageteilnehmer über ihre fünfjährigen Inflationserwartungen habe im Oktober zugenommen, wie die New York Fed mitteilte.
Der Median der erwarteten Entwicklung der Eigenheimpreise für das kommende Jahr lag mit 2,0 Prozent konstant auf dem niedrigsten Stand seit Juli 2020 und damit weiter unter dem Vorkrisenniveau.
Die Verbraucherpreise in den USA waren im Oktober mit 7,7 Prozent so gering gestiegen wie seit Anfang des Jahres nicht mehr. Im Juni hatte die Teuerung mit 9,1 Prozent ihren Hochpunkt erreicht. Treiber der galoppierenden Inflation waren vor allem die während der Pandemie verteilten Geldgeschenke an die Amerikaner. Der Krieg in der Ukraine und seine Folgen verschärften die bereits bestehenden Probleme: die Lieferketten waren angespannt, die Kosten stiegen, Öl und Gas wurden teurer.
Im Kampf gegen die galoppierende Inflation hat die US-Notenbank Fed ihren Leitzins in diesem Jahr kräftig angehoben. Nach den zuletzt kräftigen Zinserhöhungen mehren sich aber die Stimmen für ein geringeres Erhöhungstempo.
Marktseitig wird für die Dezember-Sitzung derzeit eine Zinserhöhung um 50 Basispunkte erwartet.
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