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Tether, Circle und Coinbase haben keine Forderungen mehr gegenüber FTX
Zusammenfassung:Die plötzliche Liquiditätskrise, die die einflussreiche Kryptobörse FTX und die zugehörige Investmentfirma Alameda Research befallen hat, hat in der Krypto-Community die Rufe nach mehr Transparenz von großen Krypto-Unternehmen laut werden lassen. Aus diesem Grund haben die Geschäftsführer mehrerer großer Player nun betont, dass sie nicht von den Problemen der beiden Firmen in Mitleidenschaft gezogen werden.
Die plötzliche Liquiditätskrise, die die einflussreiche Kryptobörse FTX und die zugehörige Investmentfirma Alameda Research befallen hat, hat in der Krypto-Community die Rufe nach mehr Transparenz von großen Krypto-Unternehmen laut werden lassen. Aus diesem Grund haben die Geschäftsführer mehrerer großer Player nun betont, dass sie nicht von den Problemen der beiden Firmen in Mitleidenschaft gezogen werden.
So hat zum Beispiel Tether-Technikdirektor Paolo Ardoino in einem Tweet bestätigt, dass der Stablecoin-Herausgeber keinerlei offenen Forderungen gegenüber den beiden Unternehmen hat. Dahingehend räumt Ardoino zwar ein, dass Alameda zuletzt eine beträchtliche Summe an Tether (USDT) ausgebucht hat, nichtsdestotrotz gibt es keine verbleibenden Schulden mehr.
Auch Circle-Chef Jeremy Allaire weist Gerüchte zurück, dass sein Unternehmen Forderungen gegenüber FTX und Alameda ausstehen hat. Auch der zweitgrößte Stablecoin-Herausgeber hat demnach keine Kredite an FTX und Alameda vergeben, keine FTX-Tokens als Kreditsicherheit erhalten oder anderweitig die FTX-Kryptowährung FTT angekauft.
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