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Bootstrapping – wie Startups ohne das Geld anderer wachsen
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Beim Bootstrapping zählt nur das Eigenkapital der Gründerinnen und Gründer.
Nora Carol Photography / Getty Images
Bootstrapping bezeichnet eine Finanzierungsart, die gänzlich ohne externes Geld funktioniert. Der Begriff leitet sich vom englischen Begriff „bootstrap ab, was Stiefelriemen bedeutet. Angelehnt an eine Geschichte, bei der sich Baron Münchhausen an seinen eigenen Haaren aus einem Sumpf zieht, beschreibt Bootstrapping einen Prozess, bei dem Gründerinnen und Gründer eigenständig finanziert eine Firma aufbauen – sich also, bildlich gesprochen, an ihren Stiefelriemen selbst hochziehen.
Wie funktioniert Bootstrapping?
Möchten Gründerinnen oder Gründer auf Bootstrapping setzen, sind sie an ein sehr begrenztes Budget und einen engen Zeitplan gebunden. Ratsam ist daher, schnell ins operative Geschäft einzusteigen, um so früh wie möglich die Gewinnschwelle (also den Break-even) zu erreichen und einen positiven Cashflow zu generieren. Das bedeutet auch, dass gebootstrappte Startups ihre Kosten ständig minimieren müssen.
„Wenn man es schafft, zu bootstrappen, ist es der WahnsinnMoritz Kreppel, Gründer von Urban Sports Club
Die Vorteile von Bootstrapping
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