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WSJ: Wall-Street Banken vor millionenschweren Geldbußen wegen Whatsapp-Nutzung
Zusammenfassung:NEW YORK (dpa-AFX) - Große Wall-Street-Banken stehen laut einem Pressebericht vor einer Einigung mit
NEW YORK (dpa-AFX) - Große Wall-Street-Banken stehen laut einem Pressebericht vor einer Einigung mit den US-Behörden im Zusammenhang mit der Verwendung von Nachrichtendiensten wie Whatsapp für Geschäftskommunikation. Die Finanzkonzerne, darunter auch die Deutsche Bank (ETR:DBKGn) , werden im Rahmen der Einigung eingestehen, dass die Nutzung der Nachrichtendienste gegen regulatorische Anforderungen verstoßen habe, wie das Wall Street Journal am Wochenende unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen schrieb. Im Raum stehen demzufolge Geldbußen von je bis zu 200 Millionen US-Dollar, in Summe voraussichtlich mehr als eine Milliarde Dollar.
Zu den Häusern zählen die Bank of America (NYSE:BAC) Corp, Barclays (LON:BARC) , Citigroup (NYSE:C) , Deutsche Bank, Goldman Sachs (NYSE:GS) , Morgan Stanley (NYSE:MS) und die UBS (SIX:UBSG) , wie das WSJ weiter schreibt. Jefferies Financial und die japanische Bank Nomura (TYO:9716) näherten sich ebenfalls einer Einigung, allerdings mit deutlich geringeren Zahlungen. Die Behörden planten, die Einigungen bis Ende September anzukündigen.
Bereits im Juni hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, dass die Deutsche Bank sich in dem genannten Zusammenhang auf Belastungen einstellt.
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