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Aktien Wien Schluss: Anfangsverluste aufgeholt - ATX tritt auf der Stelle
Zusammenfassung:WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Dienstag knapp behauptet geschlossen. Der österreichische L
WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Dienstag knapp behauptet geschlossen. Der österreichische Leitindex ATX beendete den Tag mit einem Minus von 0,02 Prozent bei 2868,17 Punkten. Der ATX Prime schloss mit einem kleinen Abschlag von 0,01 Prozent bei 1451,67 Zählern.
Noch im Frühhandel hatten Konjunkturängste angesichts der Folgen des Ukraine-Kriegs, hoher Inflation, Zinserhöhungserwartungen und neuer Lockdowns in China die Börsen belastet. Der am Vormittag veröffentlichte ZEW-Index der deutschen Konjunkturerwartungen war überraschend schlecht ausgefallen und untermauerte dieses Bild. Der Euro fiel vor diesem Hintergrund erstmals seit 2002 auf die Eins-zu-Eins-Parität zum US-Dollar.
Die meisten Börsen konnten ihre Verluste am Nachmittag jedoch aufholen, beziehungsweise drehten leicht ins Plus. Positive Impulse brachte am Nachmittag eine freundliche Eröffnung der US-Börsen (ETR:SXR4).
Kursbewegende Unternehmensnachrichten gab es am Dienstag nicht. Bei gutem Volumen gesucht waren in Wien vor allem Andritz (VIE:ANDR) (plus 3,34 Prozent) und Wienerberger (VIE:WBSV) (plus 2,44 Prozent). Die größten Gewinner im Segment Prime Market waren die Aktien des Feuerwehrausrüsters Rosenbauer mit einem Plus von 4,97 Prozent.
Mit höheren Umsätzen schwach schlossen Mayr-Melnhof (VIE:MMKV) (minus 2,8 Prozent), Schoeller-Bleckmann (minus 2,4 Prozent), Semperit (VIE:SMPV) AG Holding (minus 2,1 Prozent) und Lenzing (ETR:LENV) (minus 1,9 Prozent). Die beiden Tagesverlierer im Prime Market waren Amag (minus 5,9 Prozent) und Zumtobel (VIE:ZUMV) (minus 3,5 Prozent).
Im weiteren Wochenverlauf werden die am Mittwoch in den USA anstehenden Inflationsdaten mit Spannung erwartet. Von den Zahlen erhoffen Börsianer Hinweise auf die kommenden Schritte der US-Notenbank Fed. Viele Anleger dürften zudem den Auftakt der US-Ergebnisberichtssaison abwarten. Am Donnerstag legen etwa die Banken JPMorgan (NYSE:JPM) und Morgan Stanley (NYSE:MS) ihre Quartalszahlen vor.
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