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Williams: Hohe Inflation unglaublich schädlich
Zusammenfassung:Investing.com - Die hereinkommenden Konjunkturdaten sollten über die Höhe und das Tempo der künftige
Investing.com - Die hereinkommenden Konjunkturdaten sollten über die Höhe und das Tempo der künftigen Zinserhöhungen entscheiden. Das meint der einflussreiche Chef der New Yorker Fed, John Williams.
Laut Williams ist eine hohe Inflation unglaublich schädlich, schließlich sei Preisstabilität das Fundament für eine starke Wirtschaft. Gleichwohl versicherte er, dass die Fed über alle erforderlichen Instrumente verfüge, um diese schwierige Phase zu meisten.
Aktuell liegt die Inflation in den USA mit 8,6 Prozent auf dem höchsten Stand seit 40 Jahren. Im Kampf gegen die hohe Teuerung hat die Fed den Leitzins in diesem Jahr bereits um 150 Basispunkte auf eine Spanne von 1,5 bis 1,75 Prozent angehoben. Die nächste Sitzung des Offenmarktausschusses findet in knapp drei Wochen am 27. Juli statt. Den Markterwartungen nach ist eine Anhebung der Zinsen um 0,75 Prozentpunkte vorgesehen.
Das BIP-Wachstum schätzt er für dieses Jahr auf unter 1 Prozent, ehe es sich im nächsten Jahr auf 1,5 Prozent beschleunigen dürfte. Die Arbeitslosenquote dürfte seiner Schätzung nach dann auf etwas über 4 Prozent klettern.
Aktuell liegt die Rate in den USA bei 3,6 Prozent. Alles unter 4 Prozent gilt als Vollbeschäftigung.
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