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Aktien New York: Verluste - Wieder steigende Ölpreise und Jobdaten belasten
Zusammenfassung:NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Börsen (ETR:SXR4) sind am Donnerstag schwächer in den Handel gestartet.
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Börsen (ETR:SXR4) sind am Donnerstag schwächer in den Handel gestartet. Die technologielastige Nasdaq allerdings erholte sich rasch und pendelte im frühen Handel dann richtungslos zwischen moderaten Gewinnen und Verlusten. Wieder steigende Ölpreise, die zuvor stark unter Druck geraten waren, sowie schwächer als erwartet ausgefallene Beschäftigungsdaten aus dem Privatsektor im Mai drückten auf die Stimmung.
Der bekannteste Wall-Street-Index Dow Jones Industrial verlor zuletzt 0,70 Prozent auf 32 581,90 Punkte und gab damit den dritten Handelstag in Folge nach. Ähnlich erging es dem marktbreiten S&P 500 , der nun 0,44 Prozent auf 4083,35 Punkte einbüßte. Der überwiegend mit Technologieaktien bestückte Auswahlindex Nasdaq 100 gab zuletzt um 0,16 Prozent auf 12 528,41 Zähler nach.
In der Privatwirtschaft der USA wurden im vergangenen Monat deutlich weniger Arbeitsplätze geschaffen als erwartet, wie der Arbeitsmarktdienstleister ADP berichtete. Der Bericht gilt als wichtiger Indikator für die am Freitag erwarteten offiziellen Arbeitsmarktdaten der Regierung.
Mit Blick auf die Ölpreise wurde kurz vor dem US-Börsenstart bekannt, dass sich die Europäische Union (EU) nun auf einen teilweisen Boykott von russischem Öl geeinigt hat. Das verlieh den Preisen am Ölmarkt neuen Aufwärtsschub, nachdem sie zuvor - angesichts des anstehenden Treffens des Ölkartells Opec+ - deutlich unter Druck geraten waren, denn Anleger hatten auf eine deutliche Ausweitung der täglichen Fördermenge spekuliert.
Tatsächlich wird die Fördermenge im Juli und August von 430 000 Barrel pro Tag im Juni auf dann 650 000 Barrel pro Tag erhöht, wie die Opec+ schließlich bekannt gab. Der Mitteilung war außerdem zu entnehmen, dass Russland trotz des angekündigten EU-Embargos auf russisches Öl auch weiterhin an den Fördervereinbarungen teilnimmt.
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