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Diese Schnelllieferdienste haben in den USA die besten Überlebenschancen, sagen Investoren
Zusammenfassung:Lade Premium-Inhalte...Rachel Mendelson/InsiderDie Zweifel der Investoren gegenüber Quick-Commerce-S
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Rachel Mendelson/Insider
Die Zweifel der Investoren gegenüber Quick-Commerce-Startups nahm in den letzten Monaten sichtlich zu – noch bevor die Aktienmärkte einbrachen und eine mögliche Rezession zum Dauerthema wurde. In Anbetracht der angespannten Lage auf dem Markt wollen Investoren ihr Geld derzeit lieber in Cash-produzierende, nachhaltige Unternehmen stecken. Geschäftsmodelle wie Quick Commerce, die genauso schnell wachsen wie sie Verluste produzieren, sind da nun alles andere als beliebt. Einige Firmen stellten abrupt ihren Service ein, die Branche gerät zunehmend unter Druck.
Das Unternehmen 1520 machte als erster Lieferdienst im vergangenen Dezember dicht. Kurz darauf stoppten in diesem Jahr auch Fridge No More und Buyk ihre Lieferungen, weil sie kein frisches Kapital mehr bekamen. Auch Jiffy, ein Lieferservice aus Großbritannien stellte seinen Service ein und will sihc ab sofort auf Software-Lösungen fokussieren. In einer einst überlaufenden Branche gibt es also mittlerweile nur noch vier Hauptakteure in den USA: Gopuff, Gorillas, Getir und Jokr.
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