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Deere-Aktie nach Analystentag gefragt
Zusammenfassung:Investing.com - Deere & Co (NYSE:DE) hat gestern seinen Analystentag abgehalten und eine Quartalsd
Investing.com - Deere & Co (NYSE:DE) hat gestern seinen Analystentag abgehalten und eine Quartalsdividende von 1,13 Dollar je Aktie angekündigt. Das sind 8 Cent je Aktie mehr als bisher, also ein Anstieg von rund 8 % je Aktie.
Die Geschäftsleitung bekräftigte das Ziel, bis 2030 wiederkehrende Umsätze in Höhe von 10 % und eine operative Marge von 20 % zu erzielen.
Auf dem Event sprach das Management auch über Sense & Act Katalysatoren, autonome Produkte und höhere Margen.
Morgan Stanley-Analystin Courtney Yakavonis nahm an dem Event teil, das ihrer Meinung nach ganz im Zeichen der Technik stand.
Für Yakavonis hat das Ereignis dazu beigetragen, den Fokus auf viele der langfristigen EPS-Treiber für das Unternehmen neu auszurichten, wobei die erhöhte konjunkturelle Widerstandsfähigkeit mit zukünftigen Sense & Act-Katalysatoren und einem verstärkten Fokus auf Autonomie einhergeht, sagte sie in einer Kundenmitteilung.
Auch Goldman Sachs-Analyst Jerry Revich äußerte sich nach dem Analystentag zuversichtlich hielt an seiner Kaufempfehlung für Deere-Aktien fest. Er sagte:
Obwohl das Geschäft von DE eindeutig zyklisch bleibt, gewinnt der Produktzyklus immer mehr an Momentum. Wir schätzen den Rückenwind durch Umsätze in der Präzisionslandwirtschaft auf rund 1 Milliarde Dollar im Jahr 2023 (Exact Emerge, Exact Rate, RTK, Exact Apply). Zudem erhöht sich die Visibilität der von Deere entwickelten Abonnement-Produktpalette. Das Ziel einer komplett autonomen Landwirtschaft mit Reihenkulturen bis 2030 schafft ein beträchtliches Wachstumspotenzial im Vergleich zu den von uns geschätzten 260 Milliarden Dollar (TAM), schrieb Revich in einer Kundenmitteilung.
Timothy Thein, Analyst bei Citi, sagte abschließend, dass die Veranstaltung zeige, wie entschlossen Deere sei, den technologischen Fortschritt in der Landwirtschaft zu beschleunigen.
Das Unternehmen sieht gleich mehrere Attribute, die zu seinem Tech-Stack und seiner Führung in der Präzisionslandwirtschaft beitragen, wie z. B. seine große installierte Basis vernetzter Maschinen, seine eigenen Hardware- und Softwarekapazitäten und sein weit verzweigtes Operations Center. Dazu kommt das Händlernetz und die Tatsache, dass sowohl DE als auch seine Händler seit mehr als einem Jahrzehnt in der Präzisionslandwirtschaft aktiv sind, so Thein.
Aktien von Deere legen am Freitag im Handelsverlauf an der Wall Street um mehr als 2 % zu.
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