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Fed-Banker Evans warnt vor Lohn-Preis-Spirale
Zusammenfassung:Investing.com - Notenbank Fed-Banker Charles Evans sagte am Dienstag, die Zentralbank solle auf eine
Investing.com - Notenbank Fed-Banker Charles Evans sagte am Dienstag, die Zentralbank solle auf eine mögliche Lohn-Preis-Spirale achten und alle damit einhergehenden Entwicklungen ganz genau im Auge behalten.
Auf einer vom Economic Club of New York ausgerichteten Veranstaltung vertrat Evans außerdem die Ansicht, dass sich die Wirtschaft auch in einem Umfeld steigender Leitzinsen gut entwickeln wird.
Nach seiner Einschätzung könnten die Zinsen bis Ende 2022 im Bereich von 2 % bis 2,25 % liegen. Ein höheres Leitzinsniveau sei jedoch möglich, falls die galoppierende Inflation nicht zurückgeht. Sollte die Inflation wieder an Fahrt gewinnen, wäre das ein Grund zu großer Sorge, betonte der Fed-Vertreter.
Die nächste Fed-Sitzung findet am 4. Mai statt. Laut dem von Investing.com entwickelten Fed Monitor-Tool taxiert der Markt die Wahrscheinlichkeit für eine 50-Basispunkte-Zinserhöhung auf etwas mehr als 92 %. Damit würde der Schlüsselsatz auf eine Spanne von 0,75 bis 1,0 % steigen.
Es wäre das erste Mal seit 2000, dass die Federal Reserve ihren Leitzins im Rahmen einer Sitzung um 50 Basispunkte anhebt. Geht es nach Fed-Mitglied James Bullard, so ist sogar ein Schritt um 75 Basispunkte nicht ausgeschlossen.
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