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ROUNDUP/Aktien New York: Dow leicht im Plus
Zusammenfassung:NEW YORK (dpa-AFX) - Kursgewinne an den US-Börsen (ETR:SXR4) in den ersten Handelsminuten haben sich
NEW YORK (dpa-AFX) - Kursgewinne an den US-Börsen (ETR:SXR4) in den ersten Handelsminuten haben sich am Donnerstag weitgehend verflüchtigt. Der Leitindex Dow Jones Industrial lag zuletzt noch mit 0,35 Prozent auf 34 683,93 Punkte im Plus. Auch überraschend gute Konjunkturdaten zur Stimmung der Verbraucher in den USA konnten die Börsen nicht antreiben.
Der breiter gefasste S&P 500 gab um 0,45 Prozent auf 4426,47 Zähler nach. Der technologielastige Nasdaq 100 verlor 1,05 Prozent auf 14 068,13 Punkte.
Deutlich mehr Licht als Schatten gab es im Bankensektor. Die Quartalsberichte vom Morgan Stanley (NYSE:MS), Goldman Sachs (NYSE:GS), Citigroup (NYSE:C) und US Bancorp (NYSE:USB) überzeugten die Anleger. Die Kurse legten um 0,5 bis 4 Prozent zu. Gut abgeschnitten haben die Investmenthäuser vor allem im Handelsgeschäft, das von starken Marktschwankungen im ersten Quartal profitierte. Enttäuscht waren die Investoren jedoch von den Zahlen von Wells Fargo (NYSE:WFC), deren Aktien büßten 6,5 Prozent ein.
Gut kamen auch die Quartalszahlen des Krankenversicherers Unitedhealth (NYSE:UNH) an. Als ein Schwergewicht im Dow Jones Industrial stützten die Papiere mit plus 1,8 Prozent auch den Leitindex. Dieser verbucht auf Wochensicht ein moderates Minus. Am Karfreitag wird auch an der Wall Street nicht gehandelt.
IBM-Aktien gewannen 2,2 Prozent und profitierten ebenfalls von einem Analystenkommentar. Kathryn Huberty von Morgan Stanley riet zum Kauf der Aktien und begründete das mit den defensiven Qualitäten des Technologiekonzerns in konjunkturell schwierigen Zeiten.
Kaum Euphorie löste ein Übernahmeangebot des Tesla-Chefs Elon Musk für Twitter (NYSE:TWTR) aus. Musk bietet 54,20 Dollar in bar je Twitter-Aktie. Das sind 54 Prozent mehr als die Papiere am 28. Januar gekostet haben - dem Tag bevor Musk begonnen hatte, in Twitter zu investieren. Twitter-Aktien stiegen jedoch nur um 3 Prozent auf 47,24 Dollar, blieben also deutlich unter dem von Musk gebotenen Preis. Analysten vermuteten denn auch, dass viele Twitter-Aktionäre das Angebot wohl nicht annehmen dürften.
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