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Bitcoin: Einzahlungssystem in Indien deaktiviert
Zusammenfassung:Investing.com – In Indien versuchen die Regierung und die Zentralbank schon seit Längerem gegen den
Investing.com – In Indien versuchen die Regierung und die Zentralbank schon seit Längerem gegen den unkontrollierten Gebrauch von Kryptowährungen wie Bitcoin & Co vorzugehen. Bislang gibt es jedoch keine eindeutige Regulierung der Krypto-Industrie.
Die rechtliche Grauzone führte nun dazu, dass die beiden großen indischen Kryptobörsen CoinSwitch Kuber und WazirX die Einzahlung von Rupien über das staatlich unterstützte United Payments Interface (UPI) einstellen mussten, wie Reuters berichtete.
Die National Payments Corporation of India gab heute bekannt, dass man sich nicht bewusst war, dass UPI von Kryptobörsen verwendet wird. Daraufhin stellten die Kryptobörsen die Einzahlungsmöglichkeit per Banküberweisung umgehend ein, ohne den Nutzern eine ausreichende Erklärung zu liefern. Hintergrund ist laut einem Branchenkenner, dass die Unsicherheit bezüglich der Regulierung zu groß ist.
Grundsätzlich glaubt in Indien keiner mehr an ein Krypto-Verbot, wie es von der Zentralbank ursprünglich angedacht war. Grund für diese Annahme ist, dass die Regierung im Februar beschloss, Einkommen aus Kryptowährungen mit 30 Prozent zu besteuern.
Die Kryptobörsen wollen jedoch nicht das Risiko eingehen, dass ihnen am Ende aus der Benutzung der UPI-Architektur für Rupien-Einzahlungen ein Strick gedreht wird.
Daher ist es mit der in Indien beliebten Zahlungs-App MobiKwik ebenfalls nicht mehr möglich, Einzahlungen von Rupien auf die beiden Kryptobörsen vorzunehmen.
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