简体中文
繁體中文
English
Pусский
日本語
ภาษาไทย
Tiếng Việt
Bahasa Indonesia
Español
हिन्दी
Filippiiniläinen
Français
Deutsch
Português
Türkçe
한국어
العربية
DGB-Chef warnt vor Jobverlusten durch Energie-Embargo gegen Russland
Zusammenfassung:BERLIN (dpa-AFX) - Der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann warnt vor Jobverlusten als Folge eines Embarg
BERLIN (dpa-AFX) - Der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann warnt vor Jobverlusten als Folge eines Embargos auf russische Energieträger. Es kann nicht in unserem Interesse sein, in dieser angespannten Lage zusätzlich unnötige ökonomische Risiken in Kauf zu nehmen, die zu massiven Folgen am Arbeitsmarkt führen können, sagte Hoffmann der Passauer Neuen Presse (Dienstag) zu einem möglichen Lieferstopp für russisches Gas. Unsere Wirtschaftskraft entscheidend zu schwächen, wäre fatal, denn wir werden sie auch über den Krieg hinaus brauchen, etwa für den Wiederaufbau in der Ukraine und die Transformation unseres Landes, mahnte der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).
Das Risiko einer Rezession in Deutschland als Folge des Ukraine-Krieges ist nach Einschätzung von Hoffmann vorhanden. Das hängt ganz wesentlich davon ab, wie sich die Wirtschaftssanktionen gegen Russland auswirken werden und ob es in absehbarer Zeit zu einem Ende des Kriegsgeschehens kommt, sagte der DGB-Chef.
Eine soziale Zerreißprobe durch Rezessionsgefahr und hoher Inflation sieht Hoffmann nicht. Die Inflation sei zwar hoch, aber keine klassische. Sie bleibe auch nicht dauerhaft hoch. Und zur Entlastung von den hohen Energiekosten habe die Koalition wichtige Maßnahmen auf den Weg gebracht. Weitere würden sich die Gewerkschaften wünschen.
Haftungsausschluss:
Die Ansichten in diesem Artikel stellen nur die persönlichen Ansichten des Autors dar und stellen keine Anlageberatung der Plattform dar. Diese Plattform übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Artikelinformationen und haftet auch nicht für Verluste, die durch die Nutzung oder das Vertrauen der Artikelinformationen verursacht werden.
