简体中文
繁體中文
English
Pусский
日本語
ภาษาไทย
Tiếng Việt
Bahasa Indonesia
Español
हिन्दी
Filippiiniläinen
Français
Deutsch
Português
Türkçe
한국어
العربية
اردو
Scholz lehnt Steuererhöhungen zur Krisenfinanzierung ab
Zusammenfassung:BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzler Olaf Scholz hat Steuererhöhungen zur Finanzierung der Folgen des Uk
BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzler Olaf Scholz hat Steuererhöhungen zur Finanzierung der Folgen des Ukraine-Kriegs abgelehnt und zugleich an der Schuldenbremse festgehalten. Er verwies dazu am Sonntag in der ARD-Sendung Anne Will auf die Vereinbarungen der Ampel-Parteien in ihrem Koalitionsvertrag. Wir haben eine Verständigung gefunden in der Koalition zwischen den drei Parteien über die Fragen sowohl der Schuldenbremse als auch die Frage der Steuererhöhungen. Und an die werden sich alle drei im Ergebnis halten.
Auf die Frage, ob die Schuldenbremse im kommenden Jahr wieder eingehalten werde, sagte der SPD-Politiker: Die steht im Grundgesetz. Scholz verwies auf frühere Aussagen zur Corona-Krise, dass Deutschland in der Lage sei, schnell viel Geld für den Erhalt von Wirtschaft und Arbeitsplätzen zu mobilisieren, weil es davor gut gewirtschaftet und die Staatsverschuldung zurückgeführt habe. Klar ist: Das ist für die Krise, sagte er mit Blick auf die aktuell hohe Schuldenaufnahme. Aber es gibt auch einmal eine Zeit ohne Krise.
Haftungsausschluss:
Die Ansichten in diesem Artikel stellen nur die persönlichen Ansichten des Autors dar und stellen keine Anlageberatung der Plattform dar. Diese Plattform übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Artikelinformationen und haftet auch nicht für Verluste, die durch die Nutzung oder das Vertrauen der Artikelinformationen verursacht werden.









