简体中文
繁體中文
English
Pусский
日本語
ภาษาไทย
Tiếng Việt
Bahasa Indonesia
Español
हिन्दी
Filippiiniläinen
Français
Deutsch
Português
Türkçe
한국어
العربية
Update: EU-Abstimmung über Verbot von Bitcoin, Ethereum & Co
Zusammenfassung:Investing.com - Heute findet eine EU-Abstimmung statt, welche über den weiteren Werdegang von Bitcoi
Investing.com - Heute findet eine EU-Abstimmung statt, welche über den weiteren Werdegang von Bitcoin & Co entscheidet.
Der Bitcoin fiel in der Nacht von Sonntag auf Montag auf rund 37.500 Dollar, nachdem die Kryptowährung bereits am Wochenende unter Druck geraten war.
Bloomberg berichtete, dass für Montag, den 14. März 2022, eine Abstimmung im Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europäischen Parlaments angesetzt ist. Bei dieser wird darüber entschieden, ob Kryptowährungen, die in der EU ausgegeben und/oder gehandelt werden, Mindeststandards für ökologische Nachhaltigkeit erfüllen müssen. Außerdem haben sie einen Stufenplan für die Umsetzung einzuführen und die Einhaltung der Standards zu gewährleisten.
Der Bezug auf die Umweltverträglichkeit sowie die Anforderungen an die Umsetzung wurden erst in letzter Minute hinzugefügt. Damit wird es möglich, die Verwendung von Kryptowährungen, die auf dem sogenannten Proof of Work basieren, wie der Bitcoin und Ethereum, einzuschränken oder sogar zu verbieten.
Dies würde bedeuten, dass BTC nur dann nicht aus der EU ausgeschlossen wird, wenn eine Umstellung von Proof of Work auf Proof of Stake erfolgt.
Bei der EU-Abstimmung steht extrem viel auf dem Spiel. Dass ein solcher Vorschlag so weit gegangen ist, ist außerordentlich beunruhigend und wird der praktischen Realität wohl kaum standhalten, sagte Jeremy Allaire, Gründer von Circle Pay, auf Twitter.
Zur Erinnerung: Eine frühere Version der Regelung schlug ein Verbot von Proof of Work Kryptowährungen in der EU ab Januar 2025 vor. Diese Bestimmung wurde dann aufgrund der Kritik von Kryptowährungsbefürwortern vorübergehend fallen gelassen, bevor dieser Passus wieder in den letzten Entwurf aufgenommen wurde.
Der Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europäischen Parlaments entschied sich mit 32 zu 24 Stimmen den eingebrachten Gesetzesentwurf abzulehnen. Damit konnte ein Verbot von PoW-Kryptowährungen vorerst abgewendet werden.
Haftungsausschluss:
Die Ansichten in diesem Artikel stellen nur die persönlichen Ansichten des Autors dar und stellen keine Anlageberatung der Plattform dar. Diese Plattform übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Artikelinformationen und haftet auch nicht für Verluste, die durch die Nutzung oder das Vertrauen der Artikelinformationen verursacht werden.
