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Italiens Regierungschef fordert Umdenken in Landwirtschaft
Zusammenfassung:ROM (dpa-AFX) - Italiens Regierungschef Mario Draghi hat angesichts der kriegsbedingten Energieprobl
ROM (dpa-AFX) - Italiens Regierungschef Mario Draghi hat angesichts der kriegsbedingten Energieprobleme auch ein Umdenken in der Landwirtschaft gefordert. Vor allem die jüngsten von anderen europäischen Ländern getroffenen Maßnahmen behindern den Vorrat von Weichweizen, Mais und anderem Saatgut, die für die italienische Lebensmittelproduktion unerlässlich sind, sagte der 74-Jährige am Mittwoch im Parlament in Rom. Daher müsse man mit einer Strategie fortfahren, die der für das Erdgas ähnelt, nämlich einer raschen Diversifizierung der Bezugsquellen. Wegen der bestehenden EU-Verordnungen seien das und die Erhöhung der Anbauflächen nicht einfach. Auch in diesem Fall wird es also nötig sein, umzudenken, sagte der parteilose Regierungschef.
Bei Erdgas will Italien den Anteil, den das Mittelmeerland aus Russland bezieht, schrittweise mit Lieferungen aus anderen Staaten ausgleichen. Außerdem soll laut Draghi die nationale Erdgasförderung auf fünf Milliarden Kubikmeter jährlich steigen.
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