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Lufthansa hofft auf neue A350-Flugzeuge durch Russland-Sanktionen
Zusammenfassung:picture alliance/dpa | Matthias BalkLufthansa hofft auf gute Konditionen, um ihre Flotte um neue A35
picture alliance/dpa | Matthias Balk
Lufthansa hofft auf gute Konditionen, um ihre Flotte um neue A350-Flugzeuge zu erweitern, wie das Online-Portal „Aerotelegraph am Donnerstag mitteilte.
Konzernchef Carsten Spohr erwarte demnach „weitere interessante Markt-Opportunitäten bei Airbus A350 und Boeing 787.
Aufgrund der aktuellen EU-Sanktionen gegen Russland haben Airbus und Boeing sämtliche Lieferungen an russische Airlines gestoppt. Davon könnte Lufthansa nun profitieren.
Lufthansa will ihre Flotte um neue A350-Flugzeuge erweitern. Dabei hofft der Konzern auf vergünstigte Konditionen als Folge der Sanktionen gegen Russland. Das berichtete das Online-Portal „Aerotelegraph am Donnerstag.
Bei der Jahreskonferenz am 3. März habe Konzernchef Carsten Spohr gesagt, er erwarte „weitere interessante Markt-Opportunitäten bei Airbus A350 und Boeing 787 durch die abspringenden russischen Airlines. Darüber hinaus würden eventuell auch die Airbus A320 Neos und weitere Boeing-777-Frachter infrage.
Spohr sei bereits mit beiden Herstellern in Kontakt und hoffe auf „günstige Konditionen. Er wies außerdem darauf hin, dass Lufthansa eine der wenigen Fluggesellschaften sei, die noch weitere Langstreckenjets brauche und sich dies leisten könne.
Airbus und Boeing stoppen Lieferungen nach Russland
Aufgrund der EU-Sanktionen gegen Russland, die im Zuge des Militärangriffs in der Ukraine erhoben wurden, können derzeit keine Flugzeuge oder Ersatzteile ausgeliefert werden, die von russischen Airlines bestellt wurden. Auch technisch werden die Airlines von Airbus und Boeing aktuell nicht unterstützt. Davon könnte Lufthansa nun profitieren.
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