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Sie nehmen E-Autofahrern die Reichweitenangst – und kassieren Millionen
Zusammenfassung:Das Gründer-Duo Eliot Makabu und Patrick Reich (rechts) BonnetDer eine große Grund, warum manche Aut
Das Gründer-Duo Eliot Makabu und Patrick Reich (rechts)
Bonnet
Der eine große Grund, warum manche Autofahrer sich noch immer schwer tun mit der Elektromobilität ist nicht der, dass E-Autos keinen Krach machen, sondern: Reichweitenangst. Die Sorge, irgendwo auf der Strecke liegen zu bleiben ohne eine freie und funktionstüchtige Ladesäule in der Nähe.
Diese Angst wollen Patrick Reich und Eliot Makabu Autofahrern nehmen, mit einer eigentlich simplen Lösung: Die Gründer haben im Sommer 2021 eine Plattform namens Bonnet an den Start gebracht, in der Echtzeitdaten über die Verfügbarkeit von Ladesäulen bereitgestellt werden. Aktuell sind auf Bonnet 20.000 Ladestationen und 50.000 Ladepunkte europaweit gelistet. App auf, nachschauen, wo die nächste freie Säule ist, hinfahren und mit der App auch direkt nutzen. So einfach.
Berliner VC und Promi-Angels beteiligen sich
Das überzeugt auch Investoren. Wie das in London ansässige Startup mitteilte, konnte es eine Finanzierungsrunde von 4,9 Millionen Euro abschließen. Mit dabei war neben dem New Yorker Fonds Lightspeed, Google Ventures und 20VC aus London der deutsche VC APX, der auch an der ersten Investitionsrunde 2020 beteiligt war. Außerdem beteiligten sich prominente Angel-Investoren: Lawrence Leuschner, Mitgründer von Tier Mobility, Will Shu, Gründer von Deliveroo, Ex-Tesla-Präsident Jon McNeill und die Gründer von Zapp, Joe Falter und Navid Hadzaad.
Bonnet plant, bis Ende 2022 die allermeisten Ladestationen in Europa auf der Plattform gelistet zu haben. Deshalb wollen die Gründer das Geld aus der jüngsten Finanzierungsrunde einsetzen, um die eigene Kapazität zu erhöhen, die Mitarbeiterzahl soll sich verdreifachen. Außerdem wolle man neue Partnerschaften mit Ladestellenbetreibern schließen, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.
Hinweis: Axel Springer ist Gesellschafter der Business Insider Deutschland GmbH, dem Medienhaus von Gründerszene.
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