简体中文
繁體中文
English
Pусский
日本語
ภาษาไทย
Tiếng Việt
Bahasa Indonesia
Español
हिन्दी
Filippiiniläinen
Français
Deutsch
Português
Türkçe
한국어
العربية
Sanktionen gegen Russland: Rubel fällt auf ein Rekordtief
Zusammenfassung:Rubelscheine und Münzen liegen auf einem Tisch (Symbolbild).picture alliance/dpa | Silas SteinDer Ru
Rubelscheine und Münzen liegen auf einem Tisch (Symbolbild).
picture alliance/dpa | Silas Stein
Der Rubel in Russland ist auf ein Rekordtief gefallen. Auf der Handelsplattform EBS stürzte er um fast 42 Prozent ab. Ein US-Dollar entsprach zeitweise 119 russischen Rubel.
Währenddessen hat Russlands Zentralbank Wertpapierhändlern untersagt, russische Wertpapiere im Besitz von Ausländern zu verkaufen.
Die EU setzte in der Nacht zum Montag ihre Sanktionen gegen die russische Zentralbank in Kraft. Die Strafmaßnahme gilt als ebenso schwerwiegend wie der Ausschluss einiger russischer Finanzinstitute aus dem Banken-Kommunikationsnetzwerk Swift.
Wegen der verschärften Sanktionen auf Russland ist der Rubel auf ein Rekordtief gefallen. Auf der Handelsplattform EBS stürzte er um fast 42 Prozent ab. Ein US-Dollar entsprach zeitweise 119 russischen Rubel. Die Währungs- und Geldmärkte sollen am Montag später öffnen, wie es von der Notenbank hieß. Wann die russische Aktienbörse öffnet, steht laut der Moskauer Börse noch nicht fest.
Währenddessen will Russlands Zentralbank mit weiteren Maßnahmen dem heimischen Finanzsystem angesichts der verschärften Wirtschaftssanktionen des Westens unter die Arme greifen. So wurde es Wertpapierhändlern untersagt, russische Wertpapiere im Besitz von Ausländern zu verkaufen, wie die Bank am Montagmorgen mitteilte. Mit Kapitalspritzen und Fremdwährungsgeschäften sollen zudem heimische Geldinstitute gestützt werden.
Lest auch
Putins Oligarchen: Das sind die Männer hinter dem russischen Präsidenten
Die EU setzte in der Nacht zum Montag ihre Sanktionen gegen die russische Zentralbank in Kraft. Die Strafmaßnahme gilt als ebenso schwerwiegend wie der in Kürze geplante Ausschluss einiger russischer Finanzinstitute aus dem Banken-Kommunikationsnetzwerk Swift.
Bereits am Sonntag hatte Russlands Zentralbank angesichts des bevorstehenden Ausschlusses aus Swift den heimischen Banken Unterstützung zugesichert. Es gebe genügend Kapital und Liquidität für eine ununterbrochene Funktion bei jeder beliebigen Situation, teilte die Bank am Sonntag mit.
dpa/ tel
Lest auch
Parteifreunde, Karriere-Diplomaten und viele Frauen: Das ist Außenministerin Baerbocks Machtzirkel im Auswärtigen Amt
Haftungsausschluss:
Die Ansichten in diesem Artikel stellen nur die persönlichen Ansichten des Autors dar und stellen keine Anlageberatung der Plattform dar. Diese Plattform übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Artikelinformationen und haftet auch nicht für Verluste, die durch die Nutzung oder das Vertrauen der Artikelinformationen verursacht werden.
