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US-Anleihen schwach nach Bullard-Aussagen - Rendite steigt über 2 Prozent
Zusammenfassung:NEW YORK (dpa-AFX) - Ein unerwartet starker Preisschub in den USA sowie Aussagen eines Fed-Mitglieds
NEW YORK (dpa-AFX) - Ein unerwartet starker Preisschub in den USA sowie Aussagen eines Fed-Mitglieds haben am Donnerstag US-Staatsanleihen belastet. Die Renditen indes legten kräftig zu. Der Terminkontrakt für zehnjährige Treasuries (T-Note-Future) fiel im späten Handel um 0,84 Prozent auf 125,70 Punkte. Die Rendite für zehnjährige Staatspapiere stieg im Gegenzug auf 2,036 Prozent und damit auf das höchste Niveau seit Sommer 2019.
Die Verbraucherpreise legten im Januar im Vergleich zum Vorjahr um 7,5 Prozent und damit stärker zu als von Analysten erwartet. Zudem erreichte die Inflationsrate damit den höchsten Stand seit 1982. Der Präsident der Notenbank von St. Louis, James Bullard, sagte, er befürworte eine Leitzinsanhebung um einen vollen Prozentpunkt bis Juli.
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