简体中文
繁體中文
English
Pусский
日本語
ภาษาไทย
Tiếng Việt
Bahasa Indonesia
Español
हिन्दी
Filippiiniläinen
Français
Deutsch
Português
Türkçe
한국어
العربية
اردو
Warum die AMD-Aktie am Mittwoch um 5 % nach oben geschnellt ist
Zusammenfassung:Investing.com - Dank einer überzeugenden Umsatzprognose infolge der starken Nachfrage nach seinen Se
Investing.com - Dank einer überzeugenden Umsatzprognose infolge der starken Nachfrage nach seinen Serverchips stiegen die Aktien von AMD (NASDAQ:AMD) am Mittwoch um etwas mehr als 5 % auf 122,55 Dollar. In der Spitze kletterte der Titel sogar bis auf 130 Dollar und markierte damit den höchsten Stand seit Mitte Januar.
Für das Gesamtjahr 2022 rechnet AMD mit einem Umsatz von fast 21,5 Milliarden Dollar, eine Steigerung um 31 %. Dies ist zwar weniger als die Hälfte des Wachstums von 68 % im Jahr 2021, dennoch signalisiert der Ausblick eine recht solide Geschäftsdynamik auf Seiten des Chipherstellers, der noch vor fünf Jahren bei den meisten Kennzahlen mit großem Abstand hinter Intel (NASDAQ:INTC) zurücklag.
Für 2022 rechnet das Unternehmen mit einer Bruttomarge von 51 %, die um 3 Prozentpunkte über der des Vorjahres liegt, und das zu einer Zeit, in der die meisten Chiphersteller ihre operative Effizienz bereits voll ausgereizt haben.
Der Umsatz von AMD stieg im vierten Quartal um 49 % auf den Rekordwert von 4,8 Milliarden Dollar. Dies war vor allem auf die hohe Nachfrage der Cloud-Kunden zurückzuführen.
Die Umsätze im Bereich Enterprise, Embedded und Semi-Custom kletterten um 75 %. Als Ursache dafür nannte AMD die große Nachfrage von Konsolenherstellern, einem wachsenden Geschäftsbereich des Unternehmens, in dem es mit Nvidia (NASDAQ:NVDA) konkurriert.
Das Segment Computing and Graphics verzeichnete einen Umsatzsprung von 32 % aufgrund höherer durchschnittlicher Verkaufspreise für Chips und einer regen Nachfrage nach Premium-PCs und -Notebooks, die mit den Ryzen 5000-Prozessoren ausgestattet sind.
Der bereinigte Gewinn pro Aktie lag bei 92 Cents, ein Plus von 72 %.
Für das laufende Quartal rechnet AMD mit einem Umsatz von rund 5 Milliarden Dollar im Mittelpunkt seiner Prognosespanne und einer Bruttomarge von rund 50,5 %, 1,5 Prozentpunkte niedriger als die Prognose von Intel.
Haftungsausschluss:
Die Ansichten in diesem Artikel stellen nur die persönlichen Ansichten des Autors dar und stellen keine Anlageberatung der Plattform dar. Diese Plattform übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Artikelinformationen und haftet auch nicht für Verluste, die durch die Nutzung oder das Vertrauen der Artikelinformationen verursacht werden.
