简体中文
繁體中文
English
Pусский
日本語
ภาษาไทย
Tiếng Việt
Bahasa Indonesia
Español
हिन्दी
Filippiiniläinen
Français
Deutsch
Português
Türkçe
한국어
العربية
اردو
Siemens Energy erwägt Verkauf südeuropäischer Windkraftanlagen
Zusammenfassung:ZAMUDIO (dpa-AFX) - Der Windanlagenbauer Siemens Gamesa (11:SGREN) erwägt, sich von seiner Windanl
ZAMUDIO (dpa-AFX) - Der Windanlagenbauer Siemens Gamesa (11:SGREN) erwägt, sich von seiner Windanlagen-Pipeline in Südeuropa zu trennen. Das würde einen positiven Effekt auf die Ergebnisse haben, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Zamudio mit. Zudem arbeite Gamesa an weiteren Maßnahmen, um den steigenden Kosten in der Lieferkette zu begegnen und die Personalkosten unter Kontrolle zu halten, hieß es ohne nähere Details.
Das Unternehmen hatte im Januar nach einem schwachen Jahresauftakt die Prognose für das Geschäftsjahr 2021/22 (per Ende September) gekappt. Neben höheren Kosten für Beschaffung und Logistik belasteten Projektverzögerungen sowie technische Mängel an der neuen Windturbine 5.X das Unternehmen. Das betrifft insbesondere das seit Jahren schwächelnde Geschäft mit der Windenergie an Land. Netto wies Gamesa für das erste Quartal einen Verlust von 403 Millionen Euro aus, nach einem Gewinn von 11 Millionen Euro im Vorjahr.
Die Mutter Siemens Energy (4:ENR1n) hat daher die Konsequenzen gezogen: Gamesa-Chef Andreas Nauen muss gehen. Das Ruder übernimmt das bisherige Energy-Vorstandsmitglied Jochen Eickholt.
Haftungsausschluss:
Die Ansichten in diesem Artikel stellen nur die persönlichen Ansichten des Autors dar und stellen keine Anlageberatung der Plattform dar. Diese Plattform übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Artikelinformationen und haftet auch nicht für Verluste, die durch die Nutzung oder das Vertrauen der Artikelinformationen verursacht werden.
