简体中文
繁體中文
English
Pусский
日本語
ภาษาไทย
Tiếng Việt
Bahasa Indonesia
Español
हिन्दी
Filippiiniläinen
Français
Deutsch
Português
Türkçe
한국어
العربية
Prüfen der Genehmigung für Tesla-Fabrik geht in Schlussphase
Zusammenfassung:GRÜNHEIDE (dpa-AFX) - Das Prüfverfahren für die Genehmigung der ersten Fabrik von US-Elektroautohers
GRÜNHEIDE (dpa-AFX) - Das Prüfverfahren für die Genehmigung der ersten Fabrik von US-Elektroautohersteller Tesla (2:TSLA) in Europa geht nach Angaben der Brandenburger Landesregierung in die Schlussphase. Wir sind intensiv dabei, in die eigentliche abschließende Prüfung der Genehmigungsentscheidung einzutreten, sagte der Leiter der Abteilung Umwelt, Axel Steffen, am Mittwoch im Umweltausschuss des Landtags. Ich kann Ihnen aber heute noch nicht sagen, wann das zu einem Abschluss gebracht werden kann. So müssten noch Entscheidungen zum Wasserrecht koordiniert werden. Tesla baut in Grünheide bei Berlin ein Autowerk und plant dort auch eine Batteriefabrik.
Bisher baut das Unternehmen die Fabrik über mehrere vorzeitige Zulassungen. Tesla hat dem Brandenburger Umweltministerium zufolge eine 19. Vorabgenehmigung beantragt, um Tests zu verlängern. Vor Weihnachten habe das Unternehmen einen Antrag gestellt, weil die Funktionstests von Anlagen nach Tesla-Angaben bisher noch keine zufriedenstellenden Ergebnisse erbracht hätten, sagte der Abteilungsleiter. Ein Gutachten zum Umgang mit Störfällen liege den Behörden inzwischen vor und werde geprüft. Einige Nachfragen dazu seien noch in Bearbeitung, etwa ob es um gefährlichen Abfall gehe oder nicht. Er rechne aber bald mit einem Ergebnis. Die Aussagen zu Sicherheitsabständen schienen bereits plausibel zu sein. Tesla-Chef Elon Musk hatte gehofft, dass die Produktion schon im vergangenen Jahr starten kann. Der Antrag für den Bau war allerdings um die Batteriefabrik erweitert worden. Dafür war eine neue Anhörung von Kritikern nötig. Umweltverbände befürchten negative Folgen für die Umwelt und einen Mangel an Trinkwasser für die Region. Tesla hatte die Bedenken zurückgewiesen. Das Unternehmen legte nach Angaben des Umweltministeriums vor Weihnachten alle fehlenden Dokumente für das Genehmigungsverfahren vor. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hatte um Geduld geworben, damit eine rechtssichere Genehmigung vorliege.
Haftungsausschluss:
Die Ansichten in diesem Artikel stellen nur die persönlichen Ansichten des Autors dar und stellen keine Anlageberatung der Plattform dar. Diese Plattform übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Artikelinformationen und haftet auch nicht für Verluste, die durch die Nutzung oder das Vertrauen der Artikelinformationen verursacht werden.
