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ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow dreht nach Rekordhoch ins Minus
Zusammenfassung:NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Aktienmärkte haben am vorletzten Handelstag eines ausgesprochen erfolgre
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Aktienmärkte haben am vorletzten Handelstag eines ausgesprochen erfolgreichen Börsenjahres moderate Verluste verbucht. Bis kurz vor Handelsschluss bewegten sich die Leitindizes am Donnerstag fast durchgehend im Plus, wobei der Dow Jones Industrial im frühen Geschäft ein weiteres Rekordhoch bei 36 679 Punkten erklomm. In den Schlussminuten scheinen einige Anleger dann doch kalte Füße bekommen zu haben.
Letztlich sank der Dow um 0,25 Prozent auf 36 398,08 Punkte. Damit steuert der US-Leitindex auf einen Jahresgewinn von knapp 12 Prozent zu. Der S&P 500 fiel am Donnerstag um 0,30 Prozent auf 4778,73 Zähler. Im frühen Handel hatte er ebenfalls ein Rekordhoch erreicht. Der Nasdaq 100 büßte 0,38 Prozent auf 16 429,10 Punkte ein. Damit sieht es für den technologielastigen Index - aufs Jahr gesehen - deutlich besser aus: Plus 28 Prozent lautet die bisherige Jahresbilanz.
Bereits vor Handelsstart wurden die Zahlen zu den wöchentlichen Erstanträgen auf US-Arbeitslosenunterstützung veröffentlicht, die besser als prognostiziert ausfielen. Laut dem Analysten Jeffrey Halley vom Händler Oanda dürften sie für gute Stimmung am Markt sorgen. Zudem hat sich das Geschäftsklima in der Region Chicago - gemessen am dortigen Einkaufsmanagerindex - im Dezember stärker als erwartet aufgehellt.
Biogen fielen um 7,1 Prozent, nachdem der Elektronikkonzern Samsung (F:SAMEq) einen Bericht im Korea Economic Daily zu Gesprächen über eine Übernahme des US-Biotechkonzerns dementiert hatte. Am Vortag waren Biogen (NASDAQ:BIIB) nach den Übernahmespekulationen um 9,5 Prozent hoch geschnellt.
Dass der Elektroautobauer Tesla (NASDAQ:TSLA) in den USA knapp eine halbe Million Wagen wegen möglicherweise sicherheitsgefährdender Mängel zurückruft, ließ die Aktien um 1,5 Prozent fallen. Betroffen von dem Rückruf sind 356 000 Autos der Reihe Model 3, die 2017 bis 2020 gebaut wurden. Hinzu kommen 119 000 Fahrzeuge des Model S aus den Jahren 2014 bis 2021 wegen der Gefahr einer sich unerwartet öffnenden Motorhaube.
Der Euro notierte zuletzt bei 1,1326 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1334 (Mittwoch: 1,1303) Dollar festgesetzt.
Der Dollar hatte damit 0,8823 (0,8847) Euro gekostet. US-Staatsanleihen legten zu. Der Terminkontrakt für zehnjährige Treasuries (T-Note-Future) stieg zuletzt um 0,17 Prozent auf 130,44 Punkte. Die Rendite für zehnjährige Staatspapiere fiel auf 1,51 Prozent./edh/he
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