USD/TRY: Verluste drohen unter 9,4055 - Commerzbank
Der Anstieg des USD/TRY hat den Kurs auf sein Allzeithoch vom Oktober bei 9,8610 geführt, unter dem er sich weiterhin konsolidiert. Axel Rudolph, Seni
简体中文
繁體中文
English
Pусский
日本語
ภาษาไทย
Tiếng Việt
Bahasa Indonesia
Español
हिन्दी
Filippiiniläinen
Français
Deutsch
Português
Türkçe
한국어
العربية
Zusammenfassung:Der DAX ist über den 200-Tage-Durchschnitt von 12.133 gestiegen und notiert zum Zeitpunkt des Berichts bei 12.615. Die Strategen der Credit Suisse hab
Der DAX ist über den 200-Tage-Durchschnitt von 12.133 gestiegen und notiert zum Zeitpunkt des Berichts bei 12.615. Die Strategen der Credit Suisse haben ihre Haltung zum Bärenmarkt geändert und erwarten, dass der deutsche Index die Marke von 13.000 testen wird.
Wichtige Zitate
“Die Erholung des DAX hat weiter an Aufwärtsdynamik gewonnen und der Index hat seinen 200-Tage-Durchschnitt, der derzeit bei 12.133 liegt, auf Wochenschlussbasis durchbrochen. Wir sehen den Markt daher nicht mehr in einem Bärenmarktumfeld, sondern in einer breiten Range über einen Zeithorizont von 1-3 Monaten.”
“Die nächsten zu beobachtenden Schlüsselwiderstände können bei 13.000 identifiziert werden, bevor der Preis-Gap von Februar 2020 bei 13.237/501 und dann das Allzeithoch bei 13.795 ins Spiel kommen.”
“Wir gehen davon aus, dass der 200-Tage-Durchschnitt bei 12.133 nun eine Unterstützung bieten wird. Darunte würde die Tür für einen möglichen Rückschlag in Richtung 11.520 geöffnet, dem 50% Fibonacci-Retracement der Aufwärtsbewegung von Mai/Juni.”
Haftungsausschluss:
Die Ansichten in diesem Artikel stellen nur die persönlichen Ansichten des Autors dar und stellen keine Anlageberatung der Plattform dar. Diese Plattform übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Artikelinformationen und haftet auch nicht für Verluste, die durch die Nutzung oder das Vertrauen der Artikelinformationen verursacht werden.
Der Anstieg des USD/TRY hat den Kurs auf sein Allzeithoch vom Oktober bei 9,8610 geführt, unter dem er sich weiterhin konsolidiert. Axel Rudolph, Seni
Der EUR/USD ist offenbar in eine Konsolidierungsphase knapp oberhalb der Marke von 1,1500 eingetreten. Karen Jones, Team Head FICC Technical Analysis
Die Analysten von Goldman Sachs sind zuversichtlich, dass die Welt die schlimmste Krise in der Lieferkette überwunden hat, und nennen folgende Gründe
Der S&P 500 hält seinen Ausbruch über die psychologische Marke von 4600 aufrecht. Die Analysten der Credit Suisse bleiben direkt bullish für den Begin