EUR/USD: Erholung in Richtung 1,1675 Dollar möglich - Commerzbank
Der EUR/USD ist offenbar in eine Konsolidierungsphase knapp oberhalb der Marke von 1,1500 eingetreten. Karen Jones, Team Head FICC Technical Analysis
简体中文
繁體中文
English
Pусский
日本語
ภาษาไทย
Tiếng Việt
Bahasa Indonesia
Español
हिन्दी
Filippiiniläinen
Français
Deutsch
Português
Türkçe
한국어
العربية
Zusammenfassung:Die jüngsten Daten der CME Group zeigen, dass die Investoren ihr Open Interest am Mittwoch um 413 Kontrakte abgebaut haben, während das Volumen um 60,
Die jüngsten Daten der CME Group zeigen, dass die Investoren ihr Open Interest am Mittwoch um 413 Kontrakte abgebaut haben, während das Volumen um 60,1K Kontrakte fiel, womit die schwankende Aktivität ausgebaut wird.
EUR/USD steht in der Nähe des 200-Tage-SMA unter Verkaufsdruck
Der EUR/USD befindet sich nach der Kursentwicklung am Mittwoch in der Defensive und es wurde in dieser Woche einen bearish Außenstab gebildet. Der Rückgang des Open Interest und die unklare Richtung des Volumens lassen die Tür für eine kurzfristige Konsolidierung offen, aber die Chancen auf eine Fortsetzung der Abwärtskorrektur bleiben gut.

Haftungsausschluss:
Die Ansichten in diesem Artikel stellen nur die persönlichen Ansichten des Autors dar und stellen keine Anlageberatung der Plattform dar. Diese Plattform übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Artikelinformationen und haftet auch nicht für Verluste, die durch die Nutzung oder das Vertrauen der Artikelinformationen verursacht werden.
Der EUR/USD ist offenbar in eine Konsolidierungsphase knapp oberhalb der Marke von 1,1500 eingetreten. Karen Jones, Team Head FICC Technical Analysis
Der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), Philip Lane, sagte am Montag, dass Versorgungsengpässe und steigende Energiepreise die größten R
Der Abwärtstrend in der Lira bleibt für eine weitere Handelswoche intakt und treibt den USD/TRY auf Tageshöchststände bei 9,7500, nur um kurz darauf w
In einem Interview mit dem Irish Independent sagte Gabriel Makhlouf, Mitglied des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB), dass er mit dem derzeitige