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    SAP-Rivale Software prüft angeblich Verkauf

    Zusammenfassung:Die Nummer zwei der deutschen Software-Unternehmen wird derzeit mit knapp 2,6 Milliarden Euro bewert

      Die Nummer zwei der deutschen Software-Unternehmen wird derzeit mit knapp 2,6 Milliarden Euro bewertet.

      Wolfgang Von Brauchitsch/Bloomberg via Getty Images

      Guten Morgen! Während ihr geschlafen habt, ging andernorts die Arbeit in der Digitalszene weiter.

      Die Top-Themen:

      Software prüft laut der Nachrichtenagentur Bloomberg angeblich einen milliardenschweren Verkauf. Die Agentur schrieb am Donnerstag unter Berufung auf Insider, dass verschiedene strategische Optionen geprüft würden. Software ist nach SAP die Nummer zwei der deutschen Software-Unternehmen und wird mit knapp 2,6 Milliarden Euro bewertet. Die Überlegungen befänden sich in einem frühen Stadium und es sei nicht klar, ob es zu einem Verkauf komme, hieß es vonseiten der Insider. Das Unternehmen gab keinen Kommentar ab. Die im MDax notierten Software-Aktien stiegen im Späthandel um mehr als elf Prozent.

      Das Unternehmen aus Darmstadt fokussiert sich seit geraumer Zeit stärker auf die Cloud und betreut mehr als 10.000 Unternehmen. In den ersten neun Monaten des Jahres erzielte die Firma einen Umsatz von 599 Millionen Euro, der im Jahresvergleich weitgehend unverändert geblieben ist. [Mehr bei Bloomberg und Handelsblatt]

      Auf Gründerszene lest ihr heute: Seit mehreren Jahren lebt er als Digitalnomade und reist um den Globus. Christoph Huebner ist Gründer zweier Insurtech-Firmen und E-Resident in Estland. Im Dezember spricht er bei einer Veranstaltung der estnischen Botschaft in Berlin. Er verriet Gründerszene vorab, warum er seine Firmen in Estland gründet. [Mehr bei Gründerszene]

      Und hier die weiteren Schlagzeilen der Nacht:

      Frankreich wird in den kommenden Monaten an einem Drehkreuz außerhalb von Paris mit der Erprobung elektrischer Flugtaxis beginnen. Das Ziel ist es, rechtzeitig zu den Olympischen Sommerspielen 2024 zwei Flugrouten für die Beförderung von Passagieren bereitzustellen. Eine Route würde die Flughäfen Charles de Gaulle und Le Bourget verbinden, die andere zwei Vororte südwestlich der französischen Hauptstadt vernetzen, so eine Erklärung vom Donnerstag von Aeroports de Paris. Demnach gehören Volocopter, Airbus SE, Vertical Aerospace Group, Lilium und Joby Aviation zusammen mit der französischen Zivilluftfahrtbehörde zu den Flugzeugentwicklern, die an dem Projekt teilnehmen. [Mehr bei Bloomberg]

      Coinbase übernimmt den Open-Source-Kryptowährungs-Software-Wallet BRD. Die große amerikanische Kryptobörse hat am Mittwoch bekannt gegeben, dass die Mitarbeiter des in Zürich ansässigen BRD dem Unternehmen beitreten werden. Laut Pitchbook hat BRD zuvor 55 Millionen US-Dollar von Investoren wie East Ventures und dem Kryptowährungsentwickler Ripple Labs gesammelt. Als Reaktion auf die Nachrichten stieg der Preis von BRD-Token um 400 Prozent. [Mehr bei The Information]

      Indien wird dem Parlament einen neuen Gesetzesentwurf für Kryptowährungen vorschlagen. Ein parlamentarisches Bulletin vom 23. November zeigt, dass die indische Regierung plant, ein neues Gesetz einzubringen, das darauf abzielt, die meisten privaten Kryptowährungen zu verbieten. Es werde aber „bestimmte Ausnahmen zulassen, um die zugrunde liegende Technologie der Kryptowährung und ihre Verwendung zu fördern, heißt es in dem Bulletin. [Mehr bei CNBC]

      Einige der größten staatlichen Unternehmen Chinas schränken die Nutzung der inländischen Version der Wechat-Messaging-App von Tencent für Mitarbeiter ein. Der Schritt erfolgt, da die chinesische Regierung Tencent und andere Technologiefirmen weiter unter die Lupe nimmt. Die staatlichen Unternehmen, darunter China Mobile, China Construction Bank und China National Petroleum, haben die Mitarbeiter aufgefordert, Chat-Gruppen zu schließen, die für Arbeitszwecke in der Tencent-App eingerichtet wurden. [Mehr bei Wall Street Journal und The Information]

      Investitionen: Das japanische Raumfahrt-Startup Astroscale hat in einer neuen Finanzierungsrunde der Serie-F 109 Millionen US-Dollar aufgebracht. Dadurch erhöht sich die Gesamtfinanzierung des Unternehmens auf 300 Millionen Dollar. Astroscale ist auf Service-Technologien im Orbit spezialisiert, die dazu beitragen sollen, die Menge an Trümmern, die in Orbitalhöhen vorhanden sind, zu reduzieren und die Lebensdauer bestehender Satelliten zu verlängern. Die neue Finanzierung stand unter der Leitung des japanischen The Fund. Camlist, ein Video-Marktplatz für Haustiere aus Dubai, hat in einer Pre-Seed-Runde 1,3 Millionen US-Dollar gesammelt. An der Finanzierung beteiligten sich Y-Combinator, Act One Ventures und einer Reihe von Angel-Investoren. [Mehr bei Techcrunch und Techcrunch]

      Unser Lesetipp auf Gründerszene: Hansi Hansmann ist Österreichs erfolgreichster Business Angel. Wir verraten euch, wie der Mann tickt, der seit seinen Exits bei Runtastic, Shpock und Mysugr in Europas Gründerszene bekannt ist. [Mehr bei Gründerszene+]

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      Einen schönen Freitag!

      Eure Gründerszene-Redaktion

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