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    „Alles dicht machen: Die Macher nehmen auf ihrer Internetseite Stellung zur Kritik

    Zusammenfassung:Schauspieler Jan Josef Liefers in seinem Beitrag zur Aktion „Alles dicht machen“.alledichtmachen.de/

      Schauspieler Jan Josef Liefers in seinem Beitrag zur Aktion „Alles dicht machen.

      alledichtmachen.de/Business Insider

      Auf der Website der Aktion „Alles dicht machen ist mittlerweile eine Einordnung zu den umstrittenen Videos erschienen.

      Die Gruppe distanziert sich darin ausdrücklich von Corona-Leugnern oder der AfD. Man habe vor allem Kritik an der Einseitigkeit des öffentlichen Diskurses üben wollen.

      Über die Verantwortung für das Projekt gibt es widersprüchliche Aussagen. Die Videos, in denen prominente Schauspieler die Corona-Politik ironisch kommentieren, hatten vergangene Woche für Aufsehen und viel Kritik gesorgt.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Seit Donnerstag sorgt die Aktion „Alles dicht machen“, bei der sich über 50 Schauspielerinnen und Schauspieler kritisch zur Corona-Politik geäußert hatten, für Aufruhr und viel Kritik. Nun ist als Reaktion darauf erstmals ein schriftliches Statement auf der Website der Aktion erschienen. Dort heißt es einschränkend: „Dies ist kein offizielles Statement von sämtlichen Teilnehmer:innen der Aktion.” Es gebe keine einheitliche Stimme, das Projekt sei vielmehr kollektiv entstanden. Und so bleibt auch unklar, von wem der Text stammt.

      Inhaltlich distanziert sich die Gruppe von Corona-Leugnern, Rechtsextremen sowie Verschwörungstheoretikern und ausdrücklich auch von der AfD: „Die AfD steht für alles, was wir ablehnen.

      Gerade von der AfD und anderen rechten Gruppierungen hatte die Aktion Zuspruch erhalten. Es sei nicht das Ziel gewesen, die Existenz des Virus oder die Gefahr, die davon ausgeht, zu leugnen, hießt es nun auf der Webseite. Man habe Kritik am öffentlichen Diskurs üben wollen. Auch seien nicht alle Beteiligten Gegner „eines wie auch immer gearteten Lockdowns“. Es gehe vielmehr darum, „dass Kritik am Lockdown ein legitimer Standpunkt ist”, heißt es.

      Website-Verantwortlicher ist Schauspielagenten unbekannt

      In kurzen Videos hatten sich die Beteiligten unter den Hashtags #allesdichtmachen, #niewiederaufmachen und #lockdownfürimmer in ironisch-sarkastischem Ton zur Coronapolitik geäußert — darunter prominente Schauspielerinnen und Schauspieler wie Ulrich Tukur, Volker Bruch, Meret Becker, Heike Makatsch, Richy Müller und Jan Josef Liefers. Binnen kurzer Zeit waren sie Trend-Thema auf Twitter und ernteten viel Kritik — auch von Schauspielkollegen. Inzwischen haben einige der Beteiligten sich von der Aktion distanziert und ihre Videos zurückgezogen.

      Wie das Projekt entstanden war, wurde zunächst nicht klar. Wie der „Stern“ berichtete, wird im Impressum der Homepage die die Firma Wunder am Werk GmbH als verantwortlich gelistet. Deren Geschäftsführer Bernd K. Wunder sei auch Gründer der Produktionsfirma Grand Hotel Pictures, die Werbespots, Kurzfilme und Musikvideos produziert habe — unter anderem für den Musiker Tim Bendzko oder den Rapper Bushido. Schon zu Beginn der Pandemie habe sich Wunder in sozialen Medien kritisch zur Corona-Politik geäußert. Im Interview mit dem „Focus” räumte er ein, das Coronavirus anfangs verharmlost zu haben — was sich inzwischen aber geändert habe. Dem „Stern zufolge sei Wunder allen Agenten der beteiligten Schauspieler unbekannt gewesen.

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      Widersprüchliche Aussagen über Initiatoren der Aktion

      Daneben ist offenbar Regisseur und Drehbuchautor Dietrich Brüggemann maßgeblich beteiligt. Wie die ARD-Sendung ZAPP berichtet, nannte Wunder ihn als einen Initiatoren der Aktion — neben den Schauspielern Volker Bruch und Jan Josef Liefers. Zwar hätten einige Beteiligte ihre Texte selbst geschrieben, andere seien von Wunder und Brüggemann geschrieben worden — bevor die beiden sie in Berlin, München und Wien gedreht und geschnitten hätten.

      Wie das Nachrichtenportal „Netzpolitik.org berichtet, spiele Brüggemann seine Rolle herunter. Er habe einige Schauspieler ermuntert und sei auch an Texten und Drehs beteiligt gewesen. Er würde die Gefahr, die vom Coronavirus ausgeht, niemals leugnen. Die Wirksamkeit der Maskenpflicht habe er allerdings angezweifelt.

      Auf Twitter hat Brüggemann weitere Statements veröffentlicht. Darin spricht er davon, dass es „schon seit Monaten eine Gruppe“ gegeben habe, zu der er irgendwann dazugestoßen sei. Außerdem hätten alle Beteiligten schon vorher gewusst, wer alles dabei ist und die Seite sehen können. Es sei eine „Gemeinschaftsarbeit” gewesen. Seine Tweets zeigen auch: Brüggemann scheinen die Reaktionen auf die Videos zumindest nicht zu überraschen.

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      Damit widerspricht er anderen Beteiligten, die ihre Videos mittlerweile zurückgezogen haben oder die dem „Stern zufolge angaben, gar nicht vollumfänglich gewusst zu haben, worum es bei der Aktion eigentlich gehe. Das Magazin schreibt auch, dass die Agenturen der teilnehmenden Schauspieler erst kurz vor der Veröffentlichung über die Aktion informiert worden seien. Die Absprachen seien unter der Hand gelaufen und an den Agenten vorbeigegangen.

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      sb

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