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    Bis zu 878.000 Impfdosen weniger: Für Ende April geplante Moderna-Lieferung fällt aus

    Zusammenfassung:picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Robert MichaelBis zu 880.000 Impfstoffdosen der Firma Moderna

      picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Robert Michael

      Bis zu 880.000 Impfstoffdosen der Firma Moderna sollten Ende April in Deutschland ankommen, doch die Lieferung fällt nach Informationen von Business Insider aus.

      Da auch AstraZeneca kurzfristig weniger liefert, muss die Lücke mit Biontech gestopft werden. Allerdings läuft die Produktion des deutschen Herstellers bereits auf Hochtouren

      Die geplatzte Sendung stellt die Länder vor gravierenden Problemen: Möglicherweise müssen Impftermine storniert werden.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Herber Rückschlag für die deutsche Impfkampagne: Wie Business Insider aus Regierungskreisen erfuhr, fällt eine für Ende April geplante Lieferung von mehreren Hunderttausend Impfdosen der Firma Moderna aus.

      Laut einer Übersicht des Bundesgesundheitsministeriums wurden für die 17. Kalenderwoche (26. April bis 2. Mai) konkret zwischen 627.600 und 878.400 Dosen des Unternehmens erwartet. Daraus wird es nun offenbar nichts.

      Für die Impfkampagne in Deutschland hat der Ausfall womöglich gravierende Folgen. Da auch AstraZeneca kurzfristig weniger liefert, muss die Lücke mit Biontech gestopft werden. Allerdings läuft die Produktion des deutschen Herstellers bereits auf Hochtouren. „Da wir kaum Reserven haben, zugleich aber dutzende Impftermine bereits für die nächsten Wochen gebucht sind, kommen wir in Schwierigkeiten, so ein Regierungsvertreter zu Business Insider. Im Klartext: Womöglich müssen nun Impftermine storniert werden.

      Der Grund für den Lieferausfall war am späten Dienstagabend noch unklar. Tatsache ist aber: Die Lieferpläne von Moderna sind oft sehr kurzfristig, entsprechende Prognosen mit großer Unsicherheit behaftet. Bereits im März war eine Sendung kurzfristig ausgefallen. Der Ausfall kommt nun zur Unzeit, sollte es nach Aussage von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) doch nun endlich schneller gehen mit dem Impfen.

      Erschwerend kommt hinzu, dass die Ständige Impfkommission nach einer Reihe von Verdachtsfällen auf eine Hirnvenen-Thrombose zuletzt empfohlen hatte, dass diejenigen unter 60 Jahren, die bereits eine Erst-Impfung mit AstraZeneca erhalten haben, bei der Zweitimpfung auf Biontech oder Moderna umsteigen sollen. Die Folgen der geplatzten Moderna-Lieferung Ende April dafür sind nach Informationen von Business Insider am Mittwochnachmittag deshalb auch Thema bei Beratungen von Spahn mit seinen Länder-Kollegen sein.

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