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    „Das Thema Übernahme ist prinzipiell nicht vom Tisch — Daimler-Aktionär spricht über die geplante Spaltung des Autokonzerns

    Zusammenfassung:Tobias Arhelger/ShutterstockDaimler-Investor Ingo Speich begrüßt die geplante Spaltung des Autokonze

      Tobias Arhelger/Shutterstock

      Daimler-Investor Ingo Speich begrüßt die geplante Spaltung des Autokonzerns. Besonders zufrieden ist er mit dem neuen Management.

      Auch die neue Strategie von Daimler, sich mehr auf Luxusautos zu fokussieren, bewertet Speich positiv und sieht darin eine Chance für den Autobauer.

      Mit der Spaltung könnte Daimler allerdings zu einem Übernahmekandidaten werden. Grund dafür ist vor allem, dass Daimler anders als VW oder BMW in Streubesitz ist.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Ingo Speich, Leiter für Nachhaltigkeit und Corporate Governance bei der Kapitalverwaltungsgesellschaft Deka Investment, begrüßt die geplante Aufspaltung von Daimler. Die Teilung wird die Komplexität des Unternehmens reduzieren, so Speich in einem Interview mit der Wirtschaftswoche. Deka Investment gehört zu Daimlers Großaktionären.

      Das Thema Übernahme ist prinzipiell nicht vom Tisch

      Die Abspaltung allein wird allerdings noch nicht die Werte der Aktionäre erhöhen: „Entscheidend wird hier die weitere Arbeit des Managements sein — der Lackmustest zur Frage, ob der Spin-off ein Werttreiber ist oder nicht, steht also noch bevor“, so Speich im Interview mit der Wirtschaftswoche. Nach der Teilung sinkt der Börsenwert erstmal und könnte Daimler zu einem Übernahmekandidaten machen. Das liegt vor allem daran, dass Daimler, anders als VW oder BMW, keine Familie hinter sich hat, so Speich. So sei der Streubesitz bei Daimler groß und „das Thema Übernahme prinzipiell nicht vom Tisch”, macht Speich gegenüber der Wirtschaftswoche deutlich. Eine mögliche Übernahme könnte durch die beiden Großaktionäre aus China, BAIC Group und Li Shufu, verhindert werden. Speich macht deutlich, dass die Großaktionäre ihre Daimler-Truckaktien verkaufen und mit dem Geld Aktien der neuen Pkw-Daimler kaufen könnten und so ihren Anteil dort ausbauen würden. Ob es soweit überhaupt kommt, ist zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht absehbar.

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      Besonders zufrieden ist Speich mit dem neuen Management um den Daimler-Geschäftsführer Ola Källenius und Harald Wilhelm, Vorstandsmitglied und Finanzchef bei Daimler. So setzen sich die neuen Manager stark im Sinne der Aktionäre ein, macht Speich im Interview deutlich. Auch die neue Strategie Daimlers, sich mehr auf Luxusautos zu fokussieren, bewertet Speich positiv und sieht darin eine Chance für den Autobauer. „Jetzt kommen nach und nach die Elektroautos — und da kann Daimler sich von der Abhängigkeit der Kleinwagen lösen. Jetzt hat der Konzern die Option, sich stärker auf den Markt für Luxusautos zu fokussieren, macht Speich gegenüber der Wirtschaftswoche deutlich.

      sf

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